Zendaya: Trennung von Modefirma

Zendaya: Trennung von Modefirma
Zendaya © Tony Oudot/WENN, Cover Media

Fans sind wichtiger

Zendaya (21) zieht die Konsequenzen aus Kundenbeschwerden.

Die Schauspielerin ('Spider-Man: Homecoming') brachte ihre eigene Kollektion Daya By Zendaya, die aus Jumpsuits, Kleidern, Sportmode und Schuhen besteht, 2017 auf den Markt. Kunden beschwerten sich dann, dass einige der Bestellungen nie ankamen und die Kundenbetreuung zu wünschen übrig ließe. Die Amerikanerin reagierte nun auf Instagram auf die Beschwerden: "Ich nehme diese Sachen sehr ernst und schätze meine Fans, die DxZ unterstützt haben", schrieb der Star. "Ich arbeite nicht länger mehr mit dem Unternehmen zusammen, das DxZ betrieb. Ich werde persönlich sicherstellen, dass jede noch ausstehende Bestellung ankommen wird. Ich entschuldige mich für die Frustrationen, die meine Fans durchmachen mussten und ich verspreche, dass ich und mein Team die Dinge in den kommenden Tagen beheben werden." Kunden sollten sich mit ihrem Anliegen an die Adresse dayaxzendaya@gmail.com wenden.

Eigentlich sollte Zendayas Kollektion den Fans Spaß bringen - sie wollte Mode auf den Markt bringen, die man sich leisten kann und die niemanden ausschließt. "Alle sollen das tragen, was sie möchten. Wenn du ein Kerl bist und ein Kleid tragen möchtest, dann mach das. Es geht darum, dass man das trägt, mit dem man sich wohlfühlt", betonte Zendaya damals gegenüber 'Glamour' und führte noch weiter aus: "Das ist die Zukunft von Fashion. Ich hatte das Glück, dass ich Eltern hatte, die mich tragen ließen, was ich mochte. Ich durfte dort shoppen, wo ich wollte. Es war fast immer in der Jungenabteilung. Ich habe Shorts und Kapuzenpullis getragen. Das war meine Uniform. Aber es ist was anderes, wenn man ein Mädchen ist. Wir dürfen Männerklamotten tragen, aber sobald ein Typ es wagt, Damenkleidung zu tragen…." 

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