Wie Kim Kardashian: Nicki Minaj will mit 'Paper'-Magazin-Cover das Internet lahmlegen

Nicki Minaj versucht halbnackt das Internet zu sprengen.
Geizt selten mit ihren Reizen: Nicki Minaj © Tinseltown / Shutterstock.com, SpotOn

Neues Cover für 'Paper'

Nach Kim Kardashians #BreakTheInternet-Cover von 2014 versucht es das 'Paper'-Magazin erneut: Die Fashion- und Popkultur-Zeitschrift konnte für ein abermals aufreizendes Cover die für ihren voluminösen Hintern bekannte US-Rapperin Nicki Minaj (34) gewinnen. Sorgt das neue Cover für so viel Aufruhr, dass sich das Netz damit lahmlegen lässt?

Nicki Minaj sorgt für Aufsehen mit neuem Cover

Auf dem Titelbild ist Nicki Minaj in dreifacher Ausführung zu sehen. In der Mitte sitzt die Rapperin mit entblößter Brust und gespreizten Beinen. Nur sogenannte Pasties bedecken ihre Brustwarzen. Hinter ihr posiert eine weitere Nicki Minaj, die der sitzenden Rapperin an die Brust fasst. Im Vordergrund kniet eine dritte Version der Musikerin. Sie hat Hintern und Zunge herausgestreckt - und deutet an, quasi an sich selbst Oralverkehr auszuüben. "Minaj à trois" nennt die Zeitschrift das Ganze und spielt damit auf eine "ménage à trois", also eine Dreiecksbeziehung an. Auf Instagram wartete die Sängerin auch nicht lange damit, das provokant-aufreizende Bild zu posten:

Wanna Minaj? @papermagazine 🧐👅 photos by @ellenvonunwerth #BreakTheInternet edition

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Nicki Minaj bringt das Netz zum Durchdrehen

Innerhalb kürzester Zeit sorgte die Rapperin, die das Cover auf ihrem Instagram-Profil postete, für reichlich Aufregung. Rund 1,4 Millionen "Gefällt mir"-Angaben und über 40.000 Kommentare konnte sie innerhalb von knapp zehn Stunden verbuchen. Auch Kim Kardashian (37), die 2014 mit ihrem Po und dem 'Paper'-Cover das Internet zu zerbrechen versuchte, gefiel die Aktion. Sie ließ laut dem US-Magazin 'Us Weekly' ebenfalls ein "Gefällt mir" da und kommentierte das Bild mit drei Feuer-Emojis. Aber wie schon Kim Kardashian vor ihr konnte auch Nicki Minaj das Netz zwar zum Durchdrehen bringen, aber eben doch nicht lahmlegen...

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