Wie Herzogin Meghans Geständnis wohl bei der Queen ankam? Adelsexpertin Katie Nicholl schätzt ein!

Adels-Expertin Katie Nicholl zur Meghans Fehlgeburt
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Adels-Expertin Katie Nicholl zur Meghans Fehlgeburt

Herzogin Meghan teilt ihre Fehlgeburt mit der Welt

„Ich habe mein zweites Kind verloren“ – das gesteht Herzogin Meghan (39) in einem bewegenden Essay der „New York Times“. Es war ein gewagter Schritt, mit ihrem schmerzhaften Verlust an die Öffentlichkeit zu gehen, weiß die Londoner Adelsexpertin Katie Nicholl. Wie diese Entscheidung wohl bei der Royal Family, insbesondere der Queen, angekommen ist und ob es so ein intimes Geständnis aus königlichen Reihen je zuvor gab, das erfahren Sie in unserem Video.

Herzogin Meghan spricht, der Palast schweigt

„Ein Kind zu verlieren bedeutet, eine fast unerträgliche Trauer zu tragen, die viele erfahren, über die aber nur wenige sprechen", beschreibt Meghan in dem Artikel. Doch als Teil der britischen Königsfamilie über Probleme zu sprechen, gehört normalerweise nicht zur royalen Tagesordnung. Prinz Harry und Herzogin Meghan zogen sich mit ihrem Umzug nach Kalifornien Anfang dieses Jahres zwar von ihren königlichen Pflichten zurück, werden in der Presse aber immer noch als Teil der Maschinerie gehandelt. Ihr Verhalten spiegelt letztlich auch das britische Königshaus wider. Der Buckingham Palast wusste zwar über den Artikel in der „New York Times“ Bescheid, ein Mitspracherecht hatten die Royals dabei allerdings nicht.

Das weiß auch die Expertin: Katie Nicholl schätzt Meghans Entscheidung, ihre Fehlgeburt publik zu machen, ein und stellt fest: Dieses Geständnis war ein klares Zeichen, das man in dieser Form nur selten bei den Royals sieht.