Wie Harry & Meghan: Britney Spears soll Oprah-Interview planen

 Britney Spears bei der Verleihung der GLAAD Media Awards am 12.04.2018 in Los Angeles GLAAD Media Awards in Los Angeles, 2018 *** Britney Spears at the GLAAD Media Awards on April 12, 2018 in Los Angeles GLAAD Media Awards in Los Angeles 2018 PUBLIC
Britney Spears will nun ihre eigene Geschichte erzählen. © imago images/APress, via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Von den Royals inspiriert

Britney Spears (39) plant offenbar ein Interview mit US-Talkshow-Ikone Oprah Winfrey (67). Die Sängerin, die noch immer gegen die Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (69) kämpft, wolle laut einer Quelle des „Mirror“ nun darüber sprechen, was in ihrem Leben passiert sei. Spears habe in letzter Zeit viele Interviewanfragen bekommen, Oprah Winfrey sei jedoch ihre Wunschkandidatin, erklärt der Insider weiter. Winfrey und ihr Team haben angeblich einem Interview bereits zugestimmt. Als Inspiration sollen Spears dabei Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) gedient haben.

Die Machart des Oprah-Interviews soll Britney Spears gefallen haben

„Britney war gerührt, als sie von dem Interview mit Oprah hörte. Sie hat einige Clips gesehen und war begeistert davon, wie es realisiert wurde“, verrät die Quelle weiter. Prinz Harry und Meghan hatten in dem Anfang März ausgestrahlten Interview mit Winfrey Kritik am britischen Königshaus geübt. Die Herzogin offenbarte unter anderem, dass sie während ihrer Zeit im Palast psychische Probleme hatte und ihr Hilfe verweigert worden sei.

Britney Spears könnte in dem Interview weitere Einblicke in ihr Leben unter der Vormundschaft ihres Vaters geben. Dieser verwaltet seit 2008 unter anderem die Finanzen der Sängerin. Sie kämpft vor Gericht gegen seine Einflussnahme. Jamie Spears hatte US-Medienberichten zufolge Anfang September einen Antrag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht, in dem er sich für die Beendigung der Vormundschaft ausspricht. In dem Dokument erklärte Spears demnach, dass sich die Lebensumstände seiner Tochter „in einem solchen Maße geändert haben, dass möglicherweise keine Gründe mehr für die Aufrechterhaltung einer Vormundschaft bestehen“.

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