Wer führt Meghan Markle zum Traualtar? Adels-Experte Michael Begasse erklärt die vier Möglichkeiten

Die Rahmenbedingungen sind perfekt

Die Spannung steigt und das kleine Dörfchen Windsor ist schon ganz aus dem Häuschen: Am Samstag geben sich Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) endlich das Ja-Wort. Die Rahmenbedingungen sind perfekt. Doch eine Frage bleibt: Wer führt die Braut zum Altar?

Selbst das Wetter spielt mit

Meghan Markle und Prinz Harry geben sich am 19. Mai das Ja-Wort
Am 19. Mai geben sich Meghan Markle und Prinz Harry das Ja-Wort © picture alliance

Die Vorbereitungen für DAS Event in England laufen auf Hochtouren. "Seit Tagen wird der Sicherheitsring rund um die kleine Stadt Windsor immer enger gezogen. Eben wurde geprobt. Heute Nachmittag wird die Kutschfahrt noch geprobt", so Adelsexperte Michael Begasse im Interview mit RTL. An Prinz Harrys und Meghan Markles großem Tag werden rund 100.000 Besucher erwartet. Und selbst das sonst nicht immer so zuverlässige Wetter in England soll mitspielen: Laut Vorhersage werden mindestens 20 Grad erwartet. "Das wird ein Weltereignis", so der Experte.

Ein Problem gibt es allerdings immer noch:

Nachdem Meghan Markles Vater Thomas Markle in den letzten Tagen durch Paparazzi-Fotos unangenehm aufgefallen ist und nun auch noch am Herzen operiert werden musste, wird er seine Tochter nicht zum Altar führen können. "Also den werden wir nicht sehen", ist sich Begasse sicher.

Aktuell gibt es vier Möglichkeiten, wie Meghan Markle zum Altar kommt

Entweder übernimmt Mama Doria Ragland die Aufgabe ihres Ex-Mannes. Sie ist bereits in London eingetroffen und unterstützt ihre Tochter schon jetzt, wo sie nur kann. Die zweite Möglichkeit wäre, dass die Schauspielerin alleine die Kirche betritt. "Das wäre aber eher ein Catwalk", so Royalexperte Michael Begasse. Eine dritte Alternative könnte ein, dass Meghans zukünftiger Schwiegervater Prinz Charles (69) sie an den Traualtar begleitet. Oder – last but not least: Prinz Harry und seine Meghan betreten die Kirche gemeinsam. Welche Variante der RTL-Experte am plausibelsten findet, sehen Sie im Video.