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Wegen Herzogin Meghan: Prinz Harry soll sich negativ verändert haben

Meghan und Harry sorgen nicht nur für positive Schlagzeilen
Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgen nicht nur für positive Schlagzeilen © 2018 Getty Images, Leon Neal

Schlechte Presse nun auch für Prinz Harry

Vor wenigen Wochen verkündetet das Meinungsforschungsinstitut "YouGov", Prinz Harry (34) sei der beliebteste Royal Großbritanniens - sympathisch, humorvoll, aufrichtig. Doch nun scheint die Negativpresse, die seine Frau Meghan regelmäßig einfährt, auch auf den Lieblingsprinzen der Briten abzufärben. Königshaus-Biograf Duncan Larcombe schießt scharf gegen Harry: Neuerdings sei der Prinz "mürrischer" zum Palast-Personal. Und für den Autor ist auch klar, wer schuld daran sein soll: Herzogin Meghan.

Früher bodenständig, jetzt angeblich abgehoben: Prinz Harry

Duncan Larcombe hat sich intensiv mit dem jüngsten Spross von Prinz Charles und Lady Diana (†) beschäftigt - für sein Buch "Prince Harry: The Inside Story". Im Interview mit der "New York Post" lästert er aber nun, dass Harry sich ganz schön verändert habe: Früher sei er immer "bodenständig" gewesen, jetzt erlebten ihn Palast-Mitarbeiter angeblich als "abgehoben". Und Larcombe fährt fort: "Harrys Angestellte fanden ihn immer klasse, aber zusammen sind die beiden einfach nur anspruchsvoll." Die beiden, das sind natürlich Harry und Ex-Schauspielerin Meghan.  

Was sagt der RTL-Royal-Experte Michael Begasse dazu? „Harry hat sich ganz klar verändert. Optisch, wie mental. Er ist jetzt nicht mehr der coole Prinz mit wechselnden Freundinnen. Er ist werdender Papa und ein sehr wichtiges Mitglied der Royal Family. Dass sich vielleicht Mitarbeiter den unbeschwerten Single-Harry zurückwünschen, der häufig nur Flausen und seine Kumpels und Bier im Kopf hatte, kann ich mir gut vorstellen."

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"What Meghan wants, Meghan gets"

Aber Begasse sieht auch positive Aspekte in dieser Veränderung: "Wir sehen jetzt den neuen Harry. Einer, der genau weiß, was er jetzt will und einer, der genau das auch deutlich sagt und im Zweifelsfall auch durchsetzt. Und wenn es um seine Frau Meghan geht, ist er ganz klar auf ihrer Seite. Bei ihm hat Meghan definitiv Närinnen-Freiheit frei nach dem Motto „What Meghan wants, Meghan gets!“

Da konnte sich Harry sicherlich einiges von Meghan abschauen. Adelskenner Michael Begasse glaubt aber nicht, dass Harrys neues Auftreten seinem Image schadet. "Er ist ein verantwortungsvoller werdender Familienvater, der für seine Frau einsteht. Das schärft eher sein Profil. Harry ist endlich erwachsen geworden. Meghan sei Dank!“