Was war da los? Verwirrung um Florian Silbereisens Show

Was war da los? Verwirrung um Florian Silbereisens Show
Florian Silbereisens Show sorgte für Irritationen © AEDT/WENN.com, WENN

Florian Silbereisen ist braungebrannt aus dem Urlaub zurück und startete direkt mit seiner Show 'Schlagerchance'. Fans munkelten aber kurzzeitig, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugehe.

Florian Silbereisen (38) bietet mit seiner Show 'Schlagerchance' jungen Talenten ein Sprungbrett – in der Theorie. Nachdem Schlagerspross Julian Reim (22), der Sohn von Matthias Reim (61) gewann, sind sich die Fans nicht mehr sicher, ob alles fair zuging. Ein informierter Zuschauer kann aber Licht ins Dunkel bringen.

Florian Silbereisen verteilt große Chancen

Die 'Schlagerchance' ist die Eintrittskarte für eine ganz bestimmt ziemlich große Bühne. Dank seines Sieges ist Julian Reim automatisch einer der Künstler, die beim 'Schlagerboom', dem Schlagerhighlight des Jahres, auftreten werden. Auch Andrea Berg (53), Marianne Rosenberg (64) und Andreas Gabalier (34) werden dort singen. Dafür setzte er sich in der Show gegen Konkurrenten wie Julian David (29) und Linda Hesse (32) durch und überzeugte die Jury, die aus Semino Rossi (57), Inka Bause (50), Giovanni Zarrella (41) und Ute Freudenberg (63) bestand.

Verwirrte Fans

Die Anhänger waren allerdings ein wenig verwirrt, als die Entscheidung fiel und auf Florians Instagram-Account heißt es unter dem Siegerfoto zum Beispiel: "Warum hat jetzt auf einmal Julian Reim gewonnen? Die ganze Zeit war doch Julian David vorne. Da stimmt irgendwas nicht." "Vitamin B", "Der Name machts" und "Nur, weil sein Vater berühmt ist", sind andere negative Stimmen. Ein informierter Zuschauer kann den Irrtum aber aufklären: "Julian David hat in jeder Runde als erstes gesungen und Punkte bekommen und Julian Reim als letztes. Während der Sendung wurde der Zwischenstand fast immer VOR Reims Auftritt eingeblendet, David hatte also jedes Mal einen Auftritt mehr und damit mehr Punkte." Insgesamt lag Julian Reim aber schlussendlich vorn.

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