Wagen die Eagles doch noch eine Reunion?

Wagen die Eagles doch noch eine Reunion?
Die Eagles mit dem verstorbenen Glenn Frey (re.) © James Minchin/Warner Music, SpotOn
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Nach Glenn Freys Tod

Eine echte Kultband - wenn auch eine polarisierende - waren die Eagles schon seit den 70ern. Und noch in den 00er-Jahren fand sich die Band um die beiden kreativen Köpfe Don Henley (69) und Glenn Frey (1948-2016) zu einer letzten Wiedervereinigungstour zusammen. Spätestens nach Freys Tod Anfang 2016 schien die Band mit dem Mega-Hit "Hotel California" aber endgültig Vergangenheit zu sein: Mehrfach bekräftigte Henley im Frühjahr und Sommer 2016 das Ende der Eagles. Und nun könnte doch alles anders kommen.

Denn offenbar planen die verbliebenen Bandmitglieder für den kommenden Sommer einen gemeinsamen Auftritt. Es kursiert das Gerücht, die Eagles wollten bei einem Doppel-Festival in New York und Los Angeles auftreten. "Es ist keine Entscheidung, die sie auf die leichte Schulter nehmen, aber ihre Gefühle haben sich geändert, und sie wissen, dass es eine große Nachfrage von Fans gibt, die die Band noch einmal live sehen wollen", erklärte eine nicht namentlich genannte Quelle dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun". Geld spiele in den Überlegungen keine übergeordnete Rolle, heißt es - trotz kolportierter vier Millionen Pfund Gage.

Auch Überlegungen zu den genaueren Umständen einer möglichen erneuten Reunion gibt es anscheinend schon. So erzählte der Informant der "Sun", es gebe Gespräche mit verschiedenen Sängern. Eine andere Option sei es, die Gesangsparts zwischen den Bandmitgliedern aufzuteilen. Don Henley - der selbst in den 1980ern eine recht erfolgreiche Solokarriere ("Boys of Summer") verfolgte - hingegen hatte bereits im September vergangenen Jahres erklärt, eine Wiedervereinigung sei für ihn nur mit Glenn Freys Sohn Deacon am Mikrofon denkbar.

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