Victoria von Schweden, Herzogin Kate & Co.: Klassentreffen der künftigen Monarchen

Worüber tratschen eigentlich die Royals?

Es ist quasi ein Klassentreffen der künftigen Monarchen: Prinz William wird (nach Papa Charles, den ja viele gar nicht mehr auf der royalen Rechnung haben) einmal König von Großbritannien und weiteren 15 unabhängigen Staaten, wie etwa Kanada, Australien oder Neuseeland. Kronprinzessin Victoria wird die nächste Königin von Schweden und ihr ‚big buddy‘ Prinz Haakon wird wohl ziemlich bald schon den Thron in Norwegen besteigen. Der Staatsbesuch von William und seiner schwangeren Frau Kate ist somit auch ein Blick in die gemeinsame royale Zukunft Europas. Daher gibt es sehr viel, das die ‚Royals in Wartestellung‘ miteinander zu bequatschen haben.

William und Kate bei Victoria und Daniel

Aber in welcher Sprache tun sie das? Natürlich in Englisch, denn das ist Standard in allen modernen Königshäusern. Und alle Mitglieder der royalen Familien – inzwischen sogar Prinz Daniel von Schweden – sprechen diese Sprache perfekt. Gut für William und Kate, die nicht gerade als sprachbegabt gelten. Das aber bei ihren Kindern George und Charlotte wiedergutmachen wollen. Beide sprechen mit ihrer spanischen Nanny auf Wunsch der Eltern ausschließlich Spanisch.

Im Anschluss geht's nach Norwegen

Womit wir bei den Themen der drei royalen Thronfolger-Paaren wären. Es geht beim Lunch oder beim Museumsbesuch, beim Stadtrundgang oder beim Empfang in der Botschaft vor allem um die Kinder! Danach um die Kinder und nicht zu vergessen um die Kinder! Victoria und Daniel bedauern es sehr, dass William und Kate nicht ihre Kleinen, wie beim Staatsbesuch in Deutschland, mitgebracht haben. Estelle, die dem Onkel und der Tante aus London sicher ein Bild gemalt oder etwas gebastelt hat, hätte mit Prinz George sicher gerne das Protokoll auf den Kopf gestellt.

„Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen“ heißt es doch immer so schön. Und da können Kronprinz Haakon und seine Frau Mette-Marit dann beim Staatsbesuch in Norwegen Ende der Woche punkten. Nicht nur, dass Mette-Marits Sohn Marius, inzwischen 21 und heftig verliebt, irgendwie keinen Bock auf das royale Getue hat, sondern auch Prinzessin Ingrid muss sich gerade, mit 14, bei ihren ersten offiziellen Aufgaben bewähren. Nicht leicht, auch nicht für die royalen Eltern.

Das steht den bald drei Kindern von WiKat ja noch bevor. Wie gut, wenn man sich da mit anderen ‚royalen Leidensgenossen‘ gut versteht und sich früh austauschen kann. Gut vor allem für die Kinder von William und Kate, Victoria und Daniel und Haakon und Mette-Marit. Denn George, Estelle und Ingrid werden einmal in die Fußstapfen ihrer Eltern treten (müssen), ob sie nun wollen, oder nicht!

Michael Begasse