Victoria Beckham: Was sie ihrem Zukunfts-Ich wünscht

Victoria Beckham schreibt einen Brief an ihr Zukunfts-Ich
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Victoria Beckham schreibt einen Brief an ihr Zukunfts-Ich

Victoria Beckham blickt nicht nur nach vorn, sondern auch zurück

Victoria Beckham (46) hat sich Zeit genommen und für die britische „Vogue“ einen Brief an ihr zukünftiges Ich verfasst. Was sich die Designerin, Vierfach-Mutter und Ehefrau von Ex-Fußballprofi David Beckham (45) für sich selbst wünscht? Dass sie in ein paar Jahren nicht nur älter, sondern auch weiser sei. Und ganz wichtig: immer noch High Heels trage. Was sie in dem Brief zu ihrem Ende bei den Speice Girls zu sagen hat, zeigen wir im Video.

Eine "Hauch Mystik" wird der Beckham-Ehe auch in den kommenden Jahren gut tun

Obwohl Victoria Beckham in ihrem selbst verfassten Brief auch auf ihre Karriere als knallharte Businessfrau eingeht, die "niemals ein Nein als Antwort akzeptiert", scheint ihr das Thema Optik ebenso wichtig zu sein. Sie schreibt ihrem Zukunfts-Ich: "Ich hoffe, deine Haut ist dankbar für die Flaschen an Feuchtigkeitscreme und Power Serum, die ich aufgetragen habe." Da baut die Designerin, die auch eine Beauty-Linie auf dem Mark hat, ein bisschen Werbung in eigener Sache ein, denn natürlich ist ihre Hautpflege für sie die beste. Zudem wünsche sich die heute 46-Jährige, dass sie sich ihr "gesundes Strahlen" bewahren könne und in den kommenden Jahren "ein paar Lachfalten" dazugewinnen werde. Das könnte schwierig werden, schließlich ist Victoria dafür berühmt, in der Öffentlichkeit eigentlich nie zu lachen.

Apropos bewahren: Auch die Beckham-Ehe findet in dem Schreiben Erwähnung. Die Designerin erinnert ihr Zukunfts-Ich daran, dass sie es "immer gemocht" habe, "Leute zu überraschen - besonders David". Diesen "Hauch Mystik", wie Victoria schreibt, gelte es festzuhalten. Er sei "nach fast 22 Jahren Ehe immer hilfreich".

Das Schlusswort der 46-Jährigen: "Alles Gute für die Zukunft. [...] P.S. Bitte sag mir, dass du immer noch Absätze trägst." Manche Dinge ändern sich wohl eben nie.

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