Die Pläne vor seinem Unfalltod

Verstorbener Ingo Kantorek: Bei dieser Show wollte der „50667 Köln“-Star bald mitmachen

Nach Tod von Ingo Kantorek: Wie geht "Köln 50667" ohne ihn weiter?
"Köln 50667"-Star Ingo Kantorek ist im Alter von 44 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen © RTL II / Renè Schiffer, SpotOn

Für den guten Zweck hätte Ingo Kantorek sogar den Kopf hingehalten!

Noch immer sind Familie, Freunde und Fans schockiert über den Unfalltod von "Köln 50667"-Star Ingo Kantorek (†44) und seiner Frau Suzana (†48). Das Paar verunglückte auf der Rückreise aus Italien, fuhr auf einem Rastplatz bei Stuttgart mit seinem Mercedes-Pick Up (X-Klasse) in einen geparkten Lastwagen. Kantorek zählte zu den beliebtesten Darstellern der RTL2-Reality-Soap und wurde auch wegen seines sozialen Engagements von vielen Kollegen geschätzt. Er setzte sich für zahlreiche Hilfsorganisationen ein, darunter die Gruppe "Menschen In Not" oder das "Kinderprojekt ARCHE", für die er Botschafter war. RTL.de erfuhr: Für den guten Zweck plante er dieses Jahr sogar in den Boxring zu steigen.

„Ingo wollte die Gage spenden“

"Ingo wollte eigentlich Anfang nächsten Jahres als Kandidat beim SAT.1-Promiboxen in den Ring steigen", erzählt uns ein Künstlermanager, der mit ihm befreundet war. Der Sender befindet sich bereits mitten in der Planung, Kantorek soll zu den potentiellen Kandidaten gehört haben. "Es gab bereits Gespräche mit der Produktion", so der Künstlermanager. "Ingo hatte den Plan, seine ganze Gage für gute Zwecke zu spenden." Er soll sogar schon einen Wunschgegner im Auge gehabt haben: "Er wäre sehr gerne mit Schauspieler Jan Leyk in den Ring gestiegen. Die beiden waren ja nicht unbedingt die besten Freunde."

Ingo Kantorek: Es gab auch noch andere Projekte

Kantorek wollte aber nicht nur in den Ring klettern, er sollte ab September auch das Gesicht einer Parfum-Kampagne werden. "Ich hatte ihn gefragt, ob er nicht Bock hat, dort mitzuwirken. Es war genau sein Stil", erzählt sein Kumpel, der Designer Marcel Struck im RTL-Interview. "Es ging um Handwerker – um bärtige Leute. Es war genau seins. Er hat auch fest zugesagt. Aber es gab ein dramatisches Ende."

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