Angeknackste Familienverhältnisse

Versöhnungs-Queen: Elizabeth II. soll Meghan zur Aussprache mit ihrem Vater ermutigt haben

Die Queen wollte eine Markle-Versöhnung
Die Queen wollte eine Markle-Versöhnung © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Steve Parsons | Stefan Jeremiah

Königlich versöhnlich?! Das Verhältnis von Herzogin Meghan (40) zu ihrem Vater Thomas Markle (77) gilt als angeknackst und äußerst schwierig, die beiden stritten öffentlich. Davon wusste natürlich auch die verstorbene Queen Elizabeth II. (†96). Und wollte das offenbar nicht so hinnehmen. Denn die Oma von Meghans Liebstem, Prinz Harry (38), soll die Schauspielerin zur Aussprache mit ihrem entfremdeten Vater ermutigt haben.

Das sagte die Queen zum Markle-Debakel

Wie „Page Six“ berichtet, behauptet das jetzt Royal-Expertin Katie Nicholl in ihrem “The New Royals.” Demnach habe die englische Königin Markle überzeugen wollen, die brüchige Beziehung zu kitten. In dem neuen Buch heißt es:

„Die Queen konnte sehen, wie schädigend die Situation zwischen Meghan und ihrem Vater war. Und sie sprach mit Meghan darüber und versuchte sie zu ermutigen, mit Thomas zu reden.“

Eine Quelle aus royalen Kreisen habe Buchautorin Nicholl weiterhin berichtet, die Briten-Herrscherin habe es so empfunden, dass die ganze Sache „schlecht gehandhabt“ wurde. Und: „Wenn es anders gemacht worden wäre, wäre es besser ausgegangen.“

Im Video: Schlaganfall-Alarm bei Thomas Markle

Schlaganfall! Meghans Vater im Krankenhaus
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Die Chronik der Streit-Markles

Die Streit-Chronik von Vater und Tochter Markle? Wild! An Meghans Hochzeit nahm Thomas nicht teil, angeblich aus gesundheitlichen Problemen. Später kam jedoch auch heraus, dass der Herzoginnen-Papa Paparazzi-Bilder inszeniert hatte, um sich öffentlich in ein besseres Licht zu rücken.

Zudem giftete er, weil seine Tochter und ihr Ehemann Harry nicht am Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Mann der Queen, Prinz Philip, teilgenommen hatte. „Dass die beiden nicht dabei waren, war ein Schlag ins Gesicht der Queen“, polterte der US-Amerikaner. Auch an dem Gatten seiner Tochter ließ der Streitlustige in der Vergangenheit kein gutes Haar. „Er läuft meiner Tochter hinterher wie ein Kind“, lästerte Markle über den Prinzen.

Offenbar nicht Thomas' Lieblingsprinz: Harry an der Seite seiner Meghan.
Offenbar nicht Thomas' Lieblingsprinz: Harry an der Seite seiner Meghan. © dpa, Kirsty O'connor, pat nic

Markle kann seit Hirnschlag nicht mehr sprechen

2022 erlitt Thomas Markle einen Schlaganfall. Im August meldete sich sein Sohn, Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr., dann zu Wort. Sein Vater verlor durch den Hirnschlag seine Sprachfähigkeit.

„Papa geht es erstaunlich gut“, sagte der Jr. über den 77-Jährigen beim Briten-Sender „GB News“. Per geschriebener Botschaft auf einem Schild meldete sich auch der gesundheitlich Angeschlagene selbst. „Ich danke dem britischen Volk für die besten Wünsche und den guten Willen“, stand da geschrieben. Eine wie von der Queen erwünschte Versöhnung zwischen dem ehemaligen Kameramann und seiner berühmten Tochter steht allerdings in den Sternen. (nos)

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