"Verschüttete Emotionen": Harry spricht über Dianas Tod

"Verschüttete Emotionen": Harry spricht über Dianas Tod
Prinz Harry im Juli auf den Spuren seiner Mutter Diana, bei der internationalen Aids-Konferenz in Südafrika © Albin Hillert/Shutterstock.com, SpotOn
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Neue TV-Doku

Groß war in aller Welt das Entsetzen, als im Spätsommer 1997 Lady Diana bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Am härtesten traf das Unglück aber die Söhne der "Königin der Herzen": William war gerade 15, sein kleiner Bruder Harry 12 Jahre alt, als ihre Mutter starb. In einer neuen TV-Dokumentation erzählt Harry nun, wie schwer es für ihn war, mit dem Todesfall umzugehen, wie "today.com" berichtet.

Es sei hart gewesen, Frieden zu finden, sagt der mittlerweile 32 Jahre alte Royal in der Doku "Prince Harry in Africa" des TV-Senders ITV. "Ich hatte mich nie wirklich damit auseinandergesetzt, was da eigentlich passiert ist", erinnert sich der mittlerweile 32 Jahre alte Harry. "Da war dementsprechend eine Menge verschüttete Emotion. Einen Großteil meines Lebens wollte ich nicht einmal daran denken."

Mittlerweile hat der Prinz aber nach eigenem Bekunden einen Weg gefunden, mit dem Verlust seiner Mutter umzugehen. Früher habe er "den Kopf in den Sand gesteckt", erzählt Harry. Die Lösung sei mit einer Reise nach Lesotho im Jahr 2004 gekommen. In dem afrikanischen Land hat der Royal "Sentebale", eine Initiative zum Wohle HIV-infizierter Kinder und Jugendlicher, gegründet. Auf diesem Wege mache er "die unerledigte Arbeit, die meine Mutter nie vollenden konnte", findet Harry.

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