Verona Pooth möchte noch einmal heiraten

Verona Pooth möchte ein zweites Mal "Ja" zu ihrem Franjo sagen.
Verona Pooth möchte ein zweites Mal "Ja" zu ihrem Franjo sagen. © dpa, Christian Charisius, chc sab

Zweite Hochzeit mit Franjo - der Liebe wegen

Seit 20 Jahren sind Verona Pooth (52) und ihr Mann Franjo (51) ein Paar, 15 Jahre davon verheiratet. Unvergessen ihre opulente Hochzeit am 10. September 2005 im Wiener Stephansdom. Jetzt denkt Verona Pooth darüber nach, ein zweites Mal „Ja“ zu sagen, wie sie im Interview mit GALA (Heft 9/2021, ab 25.Februar im Handel)) ausplaudert. Die Gründe dafür sind eine große Liebeserklärung an ihren Ehemann.

Verona kann sich auf Franjo „100 Prozent verlassen“

Am 10. September 2005 heirateten Verona und Franjo Pooth im Wiener Stephansdom.
Am 10. September 2005 heirateten Verona und Franjo Pooth im Wiener Stephansdom. © imago images/SKATA, via www.imago-images.de, www.imago-images.de

„Früher hätte ich nie gedacht, dass ich das Eheversprechen mit Franjo noch einmal erneuern würde, das war nicht so unser Ding. Inzwischen denke ich anders“, sagt Verona Pooth. Im Interview mit GALA erklärt sie den Grund für ihren Sinneswandel genauer: „Bei unserer ersten Hochzeit kannte ich ihn erst zwei Jahre – dieses Mal heirate ich ihn mit Haut und Haar. Wenn du mit jemanden seit 20 Jahren zusammen bist und so wunderbare Kinder dabei herauskommen, wenn du dich auf die Person 100 Prozent verlassen kannst und sie dich in all den Jahren nie hintergangen oder betrogen hat, dann ist es definitiv eine zweite Hochzeit wert.“

Was für eine tolle Liebeserklärung an ihren Franjo. Dieser Liebe ist sich Verona auch ganz sicher, wie sie betont: „Wenn ich Franjo nicht mehr lieben würde, würde es nicht lange dauern und ich wäre weg. Franjo denkt übrigens genauso.“

Auch einen rührenden Nebeneffekt des zweiten Ja-Worts verrät Verona Pooth. Ihr jüngerer Sohn Rocco, 9, der anders als sein großer Bruder San Diego, 17, bei der Eheschließung der Eltern im Wiener Stephansdom noch gar nicht geboren war, sage oft traurig: „Ich bin ja auf keinem der Hochzeitsbilder zu sehen.“ Definitiv ein Grund, sich noch einmal zu „trauen“.