Ehe stand auf der Kippe

Vanessa Mai offenbart: "Ich war wirklich ganz, ganz, ganz eklig"

 Sängerin Vanessa Mai bei der Aufzeichnung der WDR-Talkshow Kölner Treff im WDR Studio BS 2. Köln, 26.10.2022 NRW Deutschland *** Singer Vanessa Mai at the recording of the WDR talk show Kölner Treff at WDR Studio BS 2 Cologne, 26 10 2022 NRW Germany
Sängerin Vanessa Mai : Ehrliche Worte © IMAGO/Panama Pictures, IMAGO/Christoph Hardt, www.imago-images.de

Vanessa Mai (30) hat in Interview so offen wie noch nie über ihre Beziehung gesprochen. Dabei offenbarte sie auch, dass sie und ihr Mann Andreas Ferber (39) bereits in einer tiefen Ehekrise steckten.

"Ich war wirklich ganz, ganz, ganz eklig"

2017 hat Vanessa ihren Andreas geheiratet, der nicht nur ihr Ehemann, sondern auch ihr Manager ist. Auf Instagram sieht man immer wieder verliebte Pärchen-Bilder der beiden, aber hinter der Fassade sah es einige Zeit ganz anders aus. Bei "Volle Kanne" auf ZDF sprach Vanessa nun über eine dunkle Zeit in ihrem Leben, die sich offenbar auch auf ihre Ehe ausgewirkt hat. "Ich war wirklich ganz, ganz, ganz eklig. Ich war jung, hatte mich total verloren, alles stand Kopf. Ich war einfach unangenehm, ich war nicht ich", schildert die 30-Jährige im Interview. Dass Andreas das mit ihr durchgestanden hat, scheint sie selbst nicht fassen zu können.

Im Video: Das denkt Vanessa über ihre Schwiegermutter Andrea Berg

Vanessa Mai und Andrea Berg reden Klartext
06:19 Min

Vanessa Mai und Andrea Berg reden Klartext

Das war der Grund für ihr Verhalten

"Ich hätte es verstanden, wenn er sich hätte scheiden lassen", gab die Sängerin daraufhin zu. Der Grund für ihren Tiefpunkt waren anscheinend die Grenzen, die man Vanessa in der Branche gesetzt hatte. „Der Schlager an sich war nie das Problem. Es lag eher an Grenzen, die sich manche Leute für das Genre ausgedacht haben.“ Sie sei voller "Motivation und Träume" gestartet, doch musste dann merken, "dass es nicht gern gesehen wird, wenn man seinem Herzen folgt". Jetzt haben die beiden die Krise aber überstanden und sind daran sogar noch gewachsen: „Er ist mein Seelenverwandter, ohne ihn hätte ich es nicht rausgeschafft.“ (mri)

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