Vanessa Mai: Neue Single „Beste Version“ ist ein deutliches Statement

Exklusiver Ausschnitt aus Vanessa Mais neuem Musikvideo

Sich einfach so zu akzeptieren, wie man ist – mit allen Ecken und Kanten. Das ist die Botschaft, die Schlagersängerin Vanessa Mai in ihrer neuen Single „Beste Version“ allen Menschen mit auf den Weg geben will. Und auch im Musikvideo zeigt die 27-Jährige ganz deutlich, dass jeder einzigartig und besonders ist. Ganz egal, welche „Fehler“ oder „Macken“ er hat. Wir zeigen exklusiv einen Ausschnitt aus Vanessa Mais neuem Musikvideo. 

Intime Schnappschüsse auf Instagram

Passend zu ihrem neuen Song „Beste Version“ postet die Sängerin auf Instagram seit mehreren Tagen Körperteile von sich. Mal sind es ihre Zähne und mal ihre leichten Dehnungsstreifen auf dem Po. Damit zeigt Vanessa, dass auch sie nicht perfekt ist und macht anderen Menschen Mut. Passend dazu zitiert sie eine Zeile ihrer Single: „Es ist okay, dass du nicht wie die anderen bist.“ 

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Ich finde meine Nasenlöcher zu groß und auch meine Dehnungsstreifen am Po gefallen mir nicht. Und jetzt werden einige Leute denken: „Du hast leicht Reden. Wenn das deine Makel sind, dann solltest du mal Meine sehen…“ Aber es geht doch nicht darum, wer den größeren Makel oder wer den schöneren Körper hat. Das Leben ist kein Wettbewerb, höchstes mit uns selbst. Es geht vor allem nicht ums Vergleichen! Wer legt denn dafür einen Maßstab fest? Wiegt Cellulite doppelt so schwer wie Übergewicht oder nur halb so schwer? Das alles ist Bullshit! Jeder empfindet anders, jeder DARF anders empfinden und es kann nicht richtig sein, dies bei anderen zu bewerten oder zu vergleichen. Für mich waren diese Postings wie ein Experiment. Und meine Reaktion auf die Kommentare lag immer zwischen dankbar und fassungslos. Dankbar für die Mehrheit von euch, die die Message dahinter verstanden hat. Und fassungslos über oberflächliche, abfällige, wertende Kommentare, die meistens von Leuten kommen, die nicht die Zeit haben, sich mit der Message zu beschäftigen, aber immer noch genug Zeit haben, ihren Senf dazuzugeben, ohne nachzudenken und dann weiter scrollen. Mich verletzt das nicht, weil ich zu mir stehe und in den Spiegel schauen kann. Ich möchte aber auch nicht bloß den Zeigefinger erheben als jemand, der schon komplett bei sich angekommen ist. Ich bin 27 und ich bin keine Maschine. Diese Reise zu uns selbst hat kein Ziel. Wir alle werden immer auch mal schlechte Tage haben. Aber so lange wir auch diese Momente akzeptieren und lernen, damit umzugehen, ist das der richtige Weg, um friedlich mit sich zu leben. Das Streben nach körperlicher und innerer Perfektion macht auf Dauer unglücklich. Das habe ich selbst gelernt und heute verstanden: Wir vergleichen und bewerten uns zu oft. Wir trauen uns schon nicht mehr, die Wahrheit zu zeigen, sondern verstellen uns stattdessen. Steht dazu, was und wie ihr seid. Und wenn ihr an euch arbeitet, ist das total okay, aber ändert euch niemals für Andere. Jetzt möchte ich euch erneut — viel mehr als vor diesem Experiment — einfach nur sagen: „Es ist okay, dass du nicht wie die anderen bist“. #BesteVersion

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