Überraschungs-Auftritt: Prinz Harry taucht bei Polospiel auf

dpatopbilder - 19.08.2021, USA, Aspen: Dieses von Sentebale ISPS Handa Polo Cup 2021 zur Verfügung gestellte Bild zeigt Prinz Harry, den Herzog von Sussex, im Aspen Valley Polo Club am Donnerstag, 19. August 2021, in Aspen, Colo. Die Veranstaltung br
Prinz Harry bei Polo Wohltätigkeitsveranstaltung © dpa, Sentebale, PM sei

Benefiz-Polospiel

Überraschungsauftritt von Prinz Harry (36)! Der Herzog von Sussex nahm jetzt an einem Benefiz-Polospiel in Aspen teil. Damit zeigte sich der Prinz seit Geburt von Tochter Lilibet Diana Anfang Juni erstmals wieder in der Öffentlichkeit – abgesehen von dem kleinen feierlichen Rahmen bei der Enthüllung der Diana-Statue im Juli. Mit der Sportveranstaltung wurden Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation "Sentebale" gesammelt, die Harry mitgegründet hat.

Erlöse aus Autobiografie spenden

Laut der Website der Organisation konnten bei dem Polo-Turnier in Aspen "fast 3,5 Millionen US-Dollar an wichtigen Mitteln für unsere Kernaufgabe" gesammelt werden: Unterstützt werden sollen damit schutzbedürftige Kinder und Jugendliche in Afrika, die von extremer Armut oder der HIV/AIDS-Epidemie betroffen seien: "Der diesjährige Polo Cup, zusammen mit der großzügigen Spende des Herzogs von Sussex, wird es uns ermöglichen, in vollem Umfang zu arbeiten, und bedeutet, dass mehr Kinder und Jugendliche in Lesotho und Botswana grundlegende Unterstützung und Betreuung erhalten".

Laut "People" versprach Prinz Harry bei der Veranstaltung, dass er der Wohltätigkeitsorganisation 1,5 Millionen US-Dollar aus den Erlösen seiner Autobiografie spenden werde. Das Buch soll Ende 2022 erscheinen. "Dies ist eine von mehreren Spenden, die ich an wohltätige Organisationen machen möchte, und ich bin dankbar, auf diese Weise den Kindern und Gemeinden, die das dringend brauchen, etwas zurückgeben zu können", sagte er dem Bericht zufolge in einem Statement.

Im Video: Prinz Harrys Freunde, wollen nicht in sein Buch

Prinz Harrys Freunde wollen nicht in sein Buch
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Prinz Harrys Freunde wollen nicht in sein Buch

Sussexes wehren sich gegen Gerüchte

Gerade hat eine aktualisierte Version der Sussex-Biografie "Finding Freedom" für Aufsehen gesorgt. Darin behaupten die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand US-Medienberichten zufolge, dass Prinz Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan (40) angeblich der Meinung seien, die Royals hätten es versäumt, den Rassismusvorwürfen gegen die königliche Familie nachzugehen. In einem TV-Interview mit Oprah Winfrey (67), das Anfang März ausgestrahlt wurde, behaupteten Meghan und Harry, dass ein Mitglied der königlichen Familie "Bedenken" darüber geäußert habe, "wie dunkel" die Haut ihres Sohnes Archie (2) sein würde.

Das britische Anwaltsteam der Sussexes wies die neuen Gerüchte aus dem Buch "Page Six" zufolge zurück und bezeichnete es demnach als "falsch und diffamierend", zu behaupten, das Paar habe Spannungen verursacht, und fügte hinzu, dass die Behauptungen allein von den Autoren des Buches, Omid Scobie und Carolyn Durand, stammten. Scobie selbst stellte auf Twitter klar, dass es sich nicht um einen Angriff auf die Queen handele.

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