Jetzt schildert er den Ablauf

Sechs Jahre nach Überfall in Paris: Wir treffen den Kim-Kardashian-Attentäter

Wir treffen den Attentäter von 2016
05:38 Min

Wir treffen den Attentäter von 2016

Man mag sich kaum ausdenken, wie sich Kim Kardashian (41) gefühlt haben muss, als sie 2016 in einem Pariser Apartment Opfer eines Überfalls geworden ist. Damals hatten als Polizisten verkleidete Attentäter ihre angemietete Wohnung gestürmt, sie in einer Badewanne gefesselt und ihr mit vorgehaltener Pistole Schmuck und Luxus-Gegenstände entwendet. Sechs Jahre danach hat RTL einen der Täter zum Interview getroffen. Wie er den Raub beschreibt, zeigen wir oben im Video.

Kim Kardashian kehrt an Ort des Geschehens zurück

Paris, FRANCE - Kim Kardashian and North West dine at L’Avenue after Kim made her runway debut at the Balenciaga couture show.Pictured: Kim Kardashian, North WestBACKGRID USA 6 JULY 2022 BYLINE MUST READ: The Hapa Blonde / BACKGRID*UK Clients - Pictu
Kim Kardashian mit Tochter North West in Paris - sechs Jahre nach dem Überfall besuchen sie wieder eine Modewoche in der französischen Metropole. © action press, ActionPress

Paris ist ein traumatischer Ort für Kim Kardashian: 2016 musste sie dort während der Herbst-Modewoche Todesangst verspüren. Und auch Jahre später dürfte sie der gefährliche Vorfall noch immer verfolgen. Trotzdem hat sich das Reality-Star jetzt wieder in die französische Hauptstadt gewagt, ist im Rahmen der Sommer-Fashion Week sogar professionell über den Catwalk gelaufen. Doch tief in ihrem Inneren dürfte sie an jenen Moment zurückgedacht haben, als Yunice Abbas und seine Kumpanen ihr Leben in eine Hölle verwandelt haben.

Täter verrät Ablauf des Überfalls - und warum er fast erwischt wurde

Wir haben mit dem Täter gesprochen. Uns erklärt er im Interview offen und ehrlich, wie er heute zu dem Überfall auf Kim Kardashian steht. Er gibt zu, dass er keine Ahnung gehabt habe, wen er da eigentlich überfällt und zeigt sogar ein bisschen Reue: „Ich bereue es, für mich war es der eine Raub zu viel. Wenn ich gewusst hätte, dass sie so berühmt ist, dann hätte ich das nie gemacht, weil das viel zu hohe Wellen schlägt. Ich habe mein ganzes Leben die Diskretion gesucht und das war genau das Gegenteil davon.“ 22 Monate saß Abbas in Untersuchungshaft, jetzt ist er auf freiem Fuß. Ob er seiner kriminellen Karriere abgeschworen hat? Unklar!

Wie sein größter Coup und Fail zugleich abgelaufen ist und wie er fast aufgeflogen wäre, erklärt er uns oben im Video. (cch)

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