Tränen bei „Promi Big Brother“: Simone Mecky-Ballack will keine Spielerfrau sein

„Promi Big Brother“ : Simone Mecky-Ballack sah sich nie als Spielerfrau
Simone Mecky-Ballack (r.) muss von Kathy Kelly getröstet werden. © Sat.1, SpotOn

Simone Mecky-Ballack kommen die Tränen

Die diesjährige Staffel von "Promi Big Brother" entpuppt sich als hochgradig emotional. Nachdem an Tag zwei Werner Hansch (81) tränenreich über seine Spielsucht berichtete, ist aktuell Simone Mecky-Ballack (44) in Tränen aufgelöst. Die Ex-Frau des ehemaligen Fußball-Nationalspielers Michael Ballack (43) kämpft eigener Aussage nach bis heute mit dem Ruf als "Anhängsel" ihrer einstigen großen Liebe.

"Ich habe meinen Mann ja vor seiner Karriere kennengelernt."

Vor allem der Begriff "Spielerfrau" geht Mecky-Ballack gehörig gegen den Strich: "Ich habe meinen Mann ja vor seiner Karriere kennengelernt. Wir waren ein ganz normales Paar, eine ganz normale Familie - nur dass der Mann in der Öffentlichkeit stand". Partner von berühmten Persönlichkeiten aus anderen Gebieten müssten sich hingegen keine derartigen Bezeichnungen gefallen lassen, wie Mecky-Ballack anführt: "Schauspielerfrau, Sängerfrau - ich weiß nicht, warum es immer Spielerfrau heißt. Ich mag den Begriff nicht, ich finde ihn schwachsinnig! Da hängt ja dieses Klischee dran, dass man den ganzen Tag als Spielerfrau nur herumchillt und Anhängsel ist."

spot on news