Tödlich verunglückt: Doreen Dietel trauert um Manager und besten Freund Pedro da Silva

Doreen Dietel trauert um ihren Manager
00:35 Min

Doreen Dietel trauert um ihren Manager

Horror-Unfall auf der Autobahn kurz nach ihrer Weihnachtsfeier

Schauspielerin Doreen Dietel ist in großer Trauer. Ihr Manager und bester Freund Pedro da Silva (47) kam bei einem Autounfall am Tegernsee ums Leben. Kurz zuvor feierten sie noch gemeinsam auf ihrer Weihnachtsfeier. Völlig geschockt spricht die 45-Jährige in einem Video bei Instagram über das tragische Ereignis.

„Ich möchte auf der Stelle verschwinden“

Kurz vor Weihachten wird Doreen Dietel mit einer solch schlimmen Nachricht konfrontiert. „Ich hatte eine wundervolle Weihnachtsfeier und ich habe gerade erfahren, dass mein allerbester Freund und auch der Patenonkel von Malow und mein Manager gestern ums Leben gekommen ist, nachdem sie bei mir zu Besuch waren“, verrät die Schauspielerin völlig angeschlagen in ihrer Instagram-Story. Immer wieder muss sie ihre Nachricht unterbrechen. Das Tragische an dem Autounfall: Im Wagen saß nicht nur Da Silva, sondern auch sein Ehemann Dieter Heß (56). Ihre beiden Hunde hatte das Paar ebenfalls dabei.

Der schlimme Unfall soll sich am Samstagnachmittag auf der A99 bei Kirchheim ereignet haben. Laut „Bild“-Informationen soll Da Silva die Kontrolle über seinen Audi verloren und einen Mercedes auf der rechten Spur gerammt haben. Beide Autos sollen sich überschlagen haben. Während die Insassen des Mercedes nur leicht verletzt wurden, fuhr Da Silvas Wagen eine Böschung hinab und prallte dort gegen einen Baum. Für das Paar kam leider jede Hilfe zu spät, sie starben beide noch am Unfallort. „Ich habe sowas noch nie erlebt“, so Doreen Dietel. Sie würde am liebsten „auf der Stelle verschwinden“.

Da Silva war der Liebling vieler deutscher Promis

Da Silva war nicht nur Dietels bester Freund, sondern auch PR-Manager vieler deutscher Promis. Zu seinen Klienten zählten unter anderem Verena Kerth, Simone Ballack sowie Marianne und Michael. „Ich bin fassungslos und unbeschreiblich traurig“, wird Kerth von der „Bild“-Zeitung zitiert.