Todesangst! Briten-Barbie Jessica Alves lässt sich zwei Drittel ihres Magens entfernen

Jessica Alves stört ihre Gewichtszunahme.
Jessica Alves stört ihre Gewichtszunahme. © RTL

Ex-Real-Life-Ken: Jessica Alves fürchtet um ihr Leben

Jessica Alves (37), besser bekannt als ehemaliger Real-Life-Ken und mittlerweile als Briten-Barbie, legt sich mal wieder unters Messer. Nachdem die 37-Jährige 2020 ihre Transformation zur Frau perfektionierte, geht der OP-Marathon nun weiter. Allerdings aus gesundheitlichen Gründen! Die Briten-Barbie lässt sich 2/3 ihres Magens entfernen. Ein Gedanke, der selbst eine OP-Queen wie sie in Todesangst versetzt.

Begibt sich Jessica mit dieser OP in Lebensgefahr?

Jessica wird sich einer Magenband-OP unterziehen, weil ihre Ärzte sie als „fettleibig diagnostiziert“ haben. Tatsächlich meldete sich die Britin bereits Ende April mit einem Body-Update zu Wort und verriet, dass sie auf Grund des Corona-Lockdowns und ihrer Geschlechtsangleichungs-Hormone 30 Kilo zugenommen habe. Die Hormone, die sie im Rahmen ihrer Transformations-OP nahm, haben ihren Appetit gesteigert und den Stoffwechsel verlangsamt. Im Gespräch mit „Daily Mail“ erklärte sie diesbezüglich: „Ich hadere wirklich damit, Kleidung zu finden, die zu mir passt und das spielt viel mit in meinem Selbstvertrauen. Ich bin ständig hungrig und sehne mich nach Schokolade und gutem Essen. Es fällt mir schwer, es zu kontrollieren, da ich wöchentlich eine hohe Dosis weiblicher Hormone injiziere."

Im Video: Jessica Alves will abnehmen

Jessica Alves möchte durch Magen-Op abnehmen
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Jessica Alves möchte durch Magen-Op abnehmen

Selbstvertrauen litt unter der Gewichtszunahme

Wo viel Appetit ist, ist auch eine Gewichtszunahme nicht weit. Die Diagnose „Übergewicht“ veranlasste Alves schließlich dazu, härtere Maßnahmen in Erwägung zu ziehen: ein kosmetischer Eingriff. In der türkischen „Mono Obesity Klinik“ wird die Operation durchgeführt.

Gegenüber „Daily Mail“ erklärt das Model: „Das ist komplexer und hat mit der Gesundheit zu tun. Sie schneiden meinen Magen auf und ich werde nur noch 25 Prozent meines Magens haben. Hoffentlich werde ich danach anfangen, Gewicht zu verlieren." Aus diesem Grund habe sie auch mehr Angst als vor ihren unzählbaren, vorherigen Beauty-Behandlungen. Die Kilos selbst loszuwerden, habe die 37-Jährigen nicht geschafft und da ihr „Selbstvertrauen leide“, wolle sie den Schritt gehen. Auch wenn er ihr Angst mache. Von Ärzte-Seite steht dem nichts im Wege. Dank zahlreicher Tests konnten die Mediziner feststellen, dass die Britin körperlich gesund sei und die OP verkraften würde. Ob das der letzte kosmetische Eingriff sein wird, um ihren Wunschkörper zu bekommen? Das bleibt abzuwarten. (lkr)