Schockierende Videos aufgetaucht

"Man hat es kommen sehen" - Aaron Carters letzter Post zeigt ihn total zugedröhnt

Neue Videos zeichnen ein verstörendes Bild von Aaron Carters letzten Tagen
Neue Videos zeichnen ein verstörendes Bild von Aaron Carters letzten Tagen © action press, ActionPress

Wie schlimm stand es zuletzt um Aaron Carter (†34)? Jetzt sind Videos wieder aufgetaucht, die der Sänger in den Tagen vor seinem Tod im Netz teilte. Und die Aufnahmen zeichnen ein verstörendes Bild. Aaron scheint völlig neben sich zustehen, wirkt total zugedröhnt und benebelt. Und in einem besonders unheimlichen Social-Media-Beitrag spricht er sogar davon, bald „weg zu sein“.

Unheilvoller Song

Aaron Carter wurde am Samstag (5. November) tot in seinem Haus im kalifornischen Lancaster gefunden. Laut amerikanischen Medienberichten habe der Sänger „leblos“ in der Badewanne gelegen und sei nicht „ansprechbar“ gewesen. Alles weise momentan daraufhin, dass Aaron ertrunken sei, heißt es. Ob Drogen eine Rolle gespielt haben – unklar. Die offizielle Todesursache ist noch nicht bekannt.

„Er lag im Sterben… man hat es kommen sehen", ist sich die Netzgemeinde angesichts der schockierenden Videos, die aktuell viral gehen, nun sicher. In den letzten Tagen vor seinem Tod war Aaron viel in den sozialen Medien aktiv, postete bei Instagram und TikTok. Ein Clip der am Donnerstag (3. November) online ging, zeigt ihn mit Rap-Kollege CheckTheStar. Die beiden Männer performen ihren Song „Lately“. Darin singt Aaron die unheilvollen Zeilen: „Ich sage meinem Schatz: ‘Ich bin weg.’ Aber es ist nicht für lange.“ „Dieser klassische Song wurde von toxischen Beziehungen inspiriert“, heißt es in der Beschreibung des Videos.

Der tragische Tod von Aaron Carter (†34)
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Der tragische Tod von Aaron Carter (†34)

„Ich dachte, ich würde mit 30 sterben"

Schon vor einigen Jahren machte Aaron die erschreckende Vorhersage, dass er glaubt, nicht alt zu werden. In einem früheren Interview mit „Us Weekly“ sprach er über seine inneren Dämonen, mit denen er seit Kindesbeinen kämpft und sagte: „Ich dachte, ich würde mit 30 sterben. Selbst als ich 13, 14 war, dachte ich: ‘Oh mein Gott, ich werde sterben.“ (tma)

Hier finden Sie Hilfe in schwierigen Situationen

Sollten Sie selbst Depressionen haben, suchtkrank oder von Suizidgedanken betroffen sein, suchen Sie sich bitte umgehend Hilfe. Versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über Ihre Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich. Wenn Sie schnell Hilfe brauchen, dann finden Sie unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 Menschen, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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