Thomas Gottschalks Zukunft beim SWR: Sein Job ab Januar 2020

Vom BR zum SWR: Das ist der neue Job von Thomas Gottschalk
Ab 13. Januar moderiert Thomas Gottschalk (l.) zusammen mit Constantin Zöller jeden Montag ab 13 Uhr bei SWR3 © SWR/Markus Vogt, SpotOn

Thomas Gottschalk: Im Januar 2020 geht es los

Anfang Dezember machte Thomas Gottschalk (69) öffentlich, dass er sowohl mit seiner monatlichen Radioshow auf Bayern 1 als auch mit seiner TV-Literatursendung "Gottschalk liest?" aufhört. Jetzt ist bekannt, wie es beruflich für ihn weitergeht. Der 69-Jährige bleibt der Radiowelt im Jahr 2020 treu: Ab dem 13. Januar 2020 wird er jeden Montag ab 13 Uhr bei SWR3 moderieren. Das gab der Sender nun in einer Pressemitteilung bekannt.

Auch TV-Formate sind geplant

Gemeinsam mit dem Hörfunkmoderator Constantin Zöller wird der 69-Jährige zwei Stunden lang über Musik, aktuelle Aufreger und Prominente diskutieren. "Radio ist meine Leidenschaft. Ich habe weder etwas verlernt noch etwas dazu gelernt. Ich freue mich auf DJ Constantin feat. Grandmaster TG", freut sich Gottschalk auf seinen neuen Job.

Auch SWR3-Chef Thomas Jung sieht der neuen Radioshow mit großer Begeisterung entgegen: "Gottschalk und Zöller stehen für großes Entertainment. Ich freue mich, dass die beiden die Herausforderung Jung gegen Alt annehmen, eine Show, in der alles möglich sein kann."

Darüber hinaus wird es ab Januar alle zwei Wochen den Podcast "Die Schöne und das Biest" mit Gottschalk und Moderatorin Nicola Müntefering geben. In dem Talkformat geht es um Ansichten und Einsichten zu gesellschaftlichen, popkulturellen und aktuellen Themen. Außerdem arbeitet Gottschalk derzeit gemeinsam mit dem SWR an Formatideen für das SWR-Fernsehen. Weitere Informationen soll es diesbezüglich im Januar geben.

Das plötzliche Aus seiner Radioshow sowie seiner TV-Literatursendung rechtfertigte Gottschalk Anfang Dezember mit "persönlichen Gründen" und scherzte dabei über seinen Gesundheitszustand. Kurz danach erklärte er in der Talkshow "maischberger.die woche", dass die Leute ja mitbekommen hätten, "dass sich meine Lebensumstände ein bisschen geändert haben, also ändere ich auch meine Pläne".

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