"The Wire"-Star Michael K. Williams starb an Überdosis: Gerichtsmediziner bestätigt

Gerichtsmediziner bestätigt: Michael K. Williams starb an Überdosis
Michael K. Williams ist Anfang September verstorben. © DFree/Shutterstock.com, SpotOn

Michael K. Williams: Die Todesursache steht fest

Michael K. Williams (1966-2021) ist an einer Überdosis Drogen gestorben. Das bestätigte laut "People"-Magazin nun die Behörde, die den Tod des Schauspielers untersuchte. Die Todesursache sei eine "akute Vergiftung durch die kombinierte Wirkung von Fentanyl, p-Fluorofentanyl, Heroin und Kokain", erklärte demnach das Office of Chief Medical Examiner der Stadt New York. Der Tod des Schauspielers werde als Unfall eingestuft.

Er wurde nur 54 Jahre alt

Der "The Wire"-Star war am 6. September in seinem Apartment in Brooklyn leblos aufgefunden worden. Er wurde 54 Jahre alt. In der Wohnung sollen Drogenutensilien sichergestellt worden sein. Es wurde bereits vorher vermutet, dass der Schauspieler an einer Drogenüberdosis gestorben sei. Nun ist es Gewissheit.

Erfolgreiche Karriere

Im Kino war Michael K. Williams, dessen Markenzeichen eine markante Narbe im Gesicht war, unter anderem in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" (2007), "12 Years a Slave" (2012) und "Assassin's Creed" (2016) zu sehen. Einem größeren Publikum wurde er in der Rolle des Straßengangsters Omar Little in der Krimiserie "The Wire" bekannt. Von 2002 bis 2008 spielte er diese. Später feierte er als Alkoholschmuggler Chalky White in "Boardwalk Empire" (2010-2014) einen großen Erfolg. Für seine Darstellung des Montrose Freeman in "Lovecraft Country" erhielt Williams dieses Jahr erneut eine Emmy-Nominierung. Die Rolle spielte er seit dem vergangenen Jahr.

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