'The Voice of Germany': Mathea Elisabeth Höller schafft es in Yvonne Catterfelds Team

Die Jury der sechsten Staffel der Musik-Show «The Voice of Germany» Yvonne Catterfeld (l-r), Michi Beck, Samu Haber, Smudo und Andreas Bourani posiert am 31.08.2016 in Berlin bei einem Pressetermin im Studio Berlin Adlershof. Foto: Jens Kalaene/dpa +
Jury "The Voice of Germany" - sechste Staffel © dpa, Jens Kalaene, jka sup

Mathea Elisabeth Höller überzeugt Yvonne Catterfeld

Was für ein großartiger Auftakt für die zweite Show der neuen Staffel 'The Voice of Germany'. Kandidatin Mathea Elisabeth Höller durfte als Erste auf die große Bühne und überzeugte auf ganzer Linie. Und dabei hatte sie sich gar nicht beworben. 

Die 17-Jährige aus Österreich, die eigentlich ein 'Meet & Greet' mit den Coaches gewonnen hatte, wurde am Ende der ersten Show von Moderator Thore Schölermann im Publikum überrascht. "Das mit dem 'Meet & Greet' wird nichts. Denn dann wäre es ja keine BLIND Audition mehr, wenn du morgen deine Blind Audition hier hast.“ Damit hatte Mathea nicht gerechnet.

Doch damit ging der Stress erst richtig los, denn innerhalb von nur 24 Stunden musste sie sich einen Song aussuchen und proben. "Ich war total erschöpft, weil sich so viele Anweisungen befolgen musste, was ich beachten musste. Was die anderen schon lange vor mir gemacht haben, musste ich in 24 Stunden erledigen“, erzählte sie.

Doch der Aufwand hatte sich gelohnt. Mit ihrer Version des Superhits 'Ex's and Oh's' von Elly King (27) hatte die angehende Medizinstudentin alle Coaches auf ihrer Seite. Das Rennen machte am Ende dann Yvonne Catterfeld. "Das war brillant! Ich mochte es total, wie Du die Balance in Deiner Stimme hast, zwischen im Griff haben und total auszubrechen", so die Jurorin. Man darf gespannt sein, wie weit es für die Überraschungskandidatin noch geht.