'The Biggest Loser'-Coach Mareike Spaleck lässt für den 'Playboy' die Hüllen fallen

'The Biggest Loser'-Coach Mareike Spaleck zieht im 'Playboy' blank
Mareike Spaleck präsentiert ihren Traumkörper im 'Playboy' © Thomas Fiedler für Playboy April 2018, SpotOn

Im Gegensatz zu ihren Kandidaten hat Mareike Spaleck kein Gramm zu viel

Mareike Spaleck (31) coacht aktuell wieder die Abspeckwilligen in der TV-Show 'The Biggest Loser' (Sat.1). Dass sie selbst kein Gramm zu viel auf die Waage bringt, beweist das 'Fitnessmodel des Jahres 2012' jetzt in der April-Ausgabe des Männermagazins 'Playboy.' Für die Erotikzeitschrift hat sie nämlich jetzt auf Fuerteventura blank gezogen.

'Playboy'-Verbot in ihren Fitnessstudios

Im Interview zur Fotostrecke erklärt Spaleck, wie oft sie in der Woche trainiert, um ihren Traumkörper in dieser Form zu halten. Im Gegensatz zu vielen Prominenten setzt sie nämlich nicht nur auf Diäten, sondern auf hartes Training: "Wenn ich es schaffe, viermal. In der Regel aber eher dreimal." Klingt nicht allzu viel, dafür scheint es aber effektiv zu sein. Denn laut eigenen Angaben schafft sie "bei richtiger Ausführung mit voller Amplitude über 20 Liegestütze". Ihre Fitness-Routine teilt sie übrigens offen mit allen, die interessiert sind.

In ihren eigenen Fitnessstudios wird das Magazin übrigens nicht ausliegen. Das habe sie verboten. "Wenn sie [die Klienten] mich nackt sehen wollen, sollen sie sich das Magazin selbst kaufen und es gemütlich daheim auf der Couch lesen. Ich bin immer dafür, die Eigeninitiative der Menschen zu fördern", sagt Mareike Spaleck. Das fange im Sport an und gehe beim 'Playboy' weiter.

Ersetze Barbie und Ken durch 'Fitnessmodel des Jahres' und 'Mister Adonis'

Wer sich das Magazin wohl nicht nach Hause holen muss, um sexy Spaleck nackt zu sehen, ist ihr Ehemann. "Ich bin glücklich verheiratet mit einem Personal Trainer, der übrigens 2014 den Titel 'Mister Adonis' gewonnen hat", sagt die Frau, die "noch nie richtig übergewichtig" war, über ihren Partner. "Körperkult" sei zwar ihrer beider Job. Dennoch würde sie mit ihrem "'Mister Adonis' auch verheiratet bleiben, wenn er zunehmen würde". Für die Liebe sei "ein Adoniskörper nicht ausschlaggebend", sagt Spaleck weiter, "da zählen eher ein offenes Herz und der Charakter" und dass er sie zum Lachen bringe und nicht zu allem Ja und Amen sage.

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