Terror in London: So reagierten Donald Trump, James Corden, Cara Delevingne & Co.

Terror in London: So reagieren die Promis
James Corden trauert mit seiner Heimatstadt London © Youtube/The Late Late Show with James Corden, SpotOn
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#PrayForLondon

Der Schock über die tödlichen Angriffe am britischen Parlament in London sitzt noch tief. Auch die Stars zeigen sich bestürzt über die grausame Tat, bei der mindestens fünf Menschen getötet und rund 40 Menschen verletzt wurden. Talkmaster James Corden (38), der für seine Late-Night-Show "The Late Late Show" in die USA gezogen ist, richtete in seiner Sendung am Mittwochabend bewegende Worte an sein Heimatland:

"Ich fühlte mich sehr weit weg von Zuhause"

"Als ich heute die Nachrichten sah, fühlte ich mich sehr, sehr weit weg von Zuhause", so der in London geborene Comedian. "Es ist komisch, dass du nicht froh bist, so weit weg zu sein, wenn so etwas passiert. Du wünschst dir stattdessen, dort bei deinen Liebsten zu sein." Damit ist Corden nicht allein. Die Promis weltweit zeigen ihre Solidarität und ihren Schock in den sozialen Netzwerken. "#PrayForLondon", bat etwa Cara Delevingne (24) mit einem Foto ihrer Heimatstadt auf Instagram.

One-Direction-Mitglied Niall Horan (23, "Story of My Life") twitterte: "Ich denke an diesem Morgen in LA an London. Passt alle auf euch auf!!" Schauspieler Sam Claflin (30, "Ein ganzes halbes Jahr") zeigte ebenfalls seine Solidarität auf dem Kurznachrichtendienst: "Ich bin geschockt und traurig, davon zu hören, was in London passiert ist. Absolut bestürzt wegen der Betroffenen. Bleibt stark. Bleibt sicher. Zeigt Liebe", lautet sein Appell an die Londoner.

Gebete und Liebe für London

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (32) schickte seine Gebete für die Opfer via Twitter, US-Talkmasterin Ellen DeGeneres (59) ihre Liebe. Das machte auch Sängerin Lily Allen (31, "Sheezus"): "London ich liebe dich", twitterte sie. Chelsea Clinton (37) teilte ihre Fassungslosigkeit: "Es ist schwierig, die Worte dafür zu finden, was in London passiert ist, einem Ort den ich einmal mein Zuhause nannte. Ich bleibe sprachlos. London, du bist in meinem Herzen", postete die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton (70).

Auch der amtierende US-Präsident, Donald Trump, äußerte sich in den sozialen Netzwerken zu den Angriffen: "Ich habe mit der britischen Premierministerin Theresa May gesprochen, um ihr mein Beileid zu dem Terroranschlag in London auszusprechen. Sie ist stark und ihr geht es gut", ließ der 70-Jährige seine Twitter-Follower wissen.

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