Taylor Swift: Twitter wird schnell zu viel

Taylor Swift: Twitter wird schnell zu viel
Taylor Swift minimiert ihre Aktivität auf Twitter © Faye's Vision/Cover Images, WENN

Sängerin Taylor Swift ist kein Fan von Twitter, denn wie Menschen dort miteinander agieren macht ihr schnell zu schaffen. Tumblr sei viel besser.

Taylor Swift (29) hat eine gigantische Fangemeinde, die natürlich über jeden Schritt auf dem Laufenden gehalten werden möchte, den TayTay macht. Auf Social Media ist die Musikerin sehr aktiv, hat aber große Probleme mit Twitter, denn dort wird sie schnell überwältigt.

Tumblr > Twitter

Taylor hatte sich vor wenigen Monaten nicht etwa an Twitter, sondern an Tumblr gewandt, um dort ihrem Ärger über Scooter Braun und dessen Kauf ihres Musikkatalogs Luft zu machen. Seitdem sei Tumblr die Plattform ihrer Wahl, wie die Sängerin gegenüber 'Billboard' erklärte – aus einem ganz einfachen Grund: "Tumblr ist der letzte Ort, an dem ich noch das Gefühl habe, einen Witz machen zu können, weil er sich so klein anfühlt … wie eine Nachbarschaft anstatt wie ein ganzer Kontinent. Wir können noch herumalbern. Es macht Spaß. Es ist für mich eine Komfortzone. Wie von allem anderen auch brauche ich aber manchmal eine Pause. Wenn ich aktiv teilnehme, ist es aber immer sehr freundlich und angenehm."

Taylor Swift spricht lieber mit Freunden

Das sei ganz anders als mit Twitter, denn mit der Plattform habe Taylor mittlerweile schwerwiegende Probleme: "Wenn ich Twitter aufmache werde ich manchmal so überwältigt, dass ich es sofort wieder zumache. Ich habe Twitter schon seit einiger Zeit nicht mehr auf meinem Handy, weil ich es nicht mag, zu viele Nachrichten zu bekommen. Ich verfolge Nachrichten aus der Politik, und das war es dann auch. Ich folge aber nicht, wer gerade mit wem Schluss gemacht hat oder wer ein interessantes Paar Schuhe getragen hat. Mein Hirn kann nur so viel verarbeiten." Wenn dann alles mal zu viel wird, wendet sich Taylor Swift an Freunde und Mentoren, die ihr zuhören und Rat geben.

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