Sunny Woodpecker über 'Get The F*ck Out Of My House': "Im Haus wird sogar auf den Boden gekackt"

Diese 100 Kandidaten ziehen in ein 116-Quadratmeter-Haus.
Diese 100 Kandidaten ziehen bei 'Get The F*ck Out Of My House' in ein 116-Quadratmeter-Haus. © dpa, Willi Weber, sab

Eine Teilnehmerin der Show packt aus

Bei der neuen TV-Show 'Get The F*ck Out Of My House' wird das Niveau offenbar vor der Tür gelassen. 100 Kandidaten in einem 116 Quadratmeter großen Haus - Sunny Woodpecker packt jetzt aus, wie widerlich es im Haus zugeht.

100.000 Euro Gewinn für den letzten Bewohner

Was einfach klingt, kann verdammt eklig werden. Sunny Woodpecker hat mitgemacht und lästerte danach via 'Bild'-Zeitung: "Das waren alles solche Ferkel. Einer hat sogar auf den Boden gekackt. Das war echt nicht normal." Auf den Toiletten war es aber auch nicht besser. "Die Mädels waren fast schlimmer als die Männer", verriet Sunny.

Heftiger als im TV zu sehen war

Wenn Dreck und Langeweile zusammenkommen, werden die Kandidaten im überfüllten Haus kreativ. "Es wurde der Dreck auf dem Boden in eine Reihe gelegt und damit gespielt." Laut Sunny war das Leben im Haus heftiger, als im TV bei 'Prosieben' zu sehen war: "Viele Streits wurden gar nicht gezeigt. Es war definitiv viel schlimmer."

Trotzdem hat Teilnehmerin Sunny gefallen an dem Format gefunden: "Ich würde es immer wieder machen."