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„Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen“: Lohnt sich die Fortsetzung des Horror-Klassikers „Shining“?

Filmkritik: „Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen“
01:17 Min Filmkritik: „Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen“

von Cedric Schmidt

40 Jahre ist es her, dass Stanley Kubrick mit „Shining“ einen DER Horrorkultfilme schlechthin inszenierte. Erst 2013 veröffentlichte Romanautor Stephen King mit „Doctor Sleep“ eine Fortsetzung des Originals von 1977. Doch sind die Fußstapfen von „Shining“ vielleicht zu groß? Eine Antwort auf die Frage, ob „Stephen Kings Doctor Sleeps Erwachen“ sich lohnt, zeigt unsere Videokritik.

Inhalt

​Danny Torrance leidet immer noch unter den Erlebnissen seiner Kindheit. Dass sein Vater Jack (Jack Nicholson) im „Overlook Hotel“ den Verstand verlor und die dort ansässigen Geister Danny traumatisierten, hinterließ tiefe Narben in der Psyche des damals 5-Jährigen. Kein Wunder, dass der Alkohol zum besten Freund des mittlerweile erwachsenen Danny (Ewan McGregor) geworden ist.
Noch immer verfügt er über seine übersinnliche Begabung: Er setzt das „Shining“ jedoch nur noch selten. Nicht so die kleine Abra Stone (Kyliegh Curran), die ebenfalls diese Gabe besitzt. Sie experimentiert fleißig mit ihren Kräften und findet so auch Danny, mit dem sie telepathischen Kontakt aufnimmt. Doch damit geraten sie ins Visier einer mysteriösen Gruppe...