Stefanie Tücking (✝56) tot im Bett gefunden: Ihre Familie meldet sich mit neuen Details

Neue Details zu ihrem plötzlichen Tod
01:10 Min Neue Details zu ihrem plötzlichen Tod

Stefanie Tücking: Neue Details zu ihrem Tod

Der plötzliche Tod von Stefanie Tücking wirft weiterhin Fragen auf. Die beliebte Moderatorin starb in der Nacht zu Samstag (1. Dezember) mit nur 56 Jahren in ihrem Haus in der Nähe von Baden-Baden. Jetzt hat sich ihre Familie erstmals mit traurigen Details zu Wort gemeldet. 

"Der Wecker hatte geklingelt und hörte nicht auf"

Bislang ist die Todesursache noch unklar. Stefanie Tücking habe keine Drogen genommen, nicht übermäßig Alkohol getrunken und "normal geraucht“, zitiert die "Stuttgarter Zeitung“ SWR-Kreise. Auch von einer Vorerkrankung sei nichts bekannt gewesen. Ihr Chef Thomas Jung erzählt im Interview, dass Stefanie das erste Advents-Wochenende mit zwei Bekannten verbringen wollte. Doch am Samstagmorgen fand eine Freundin die Kult-Moderatorin leblos in ihrem Bett. "Der Wecker hatte geklingelt und hörte nicht auf. Die Freundin ging zu ihr, schüttelte Stefanie. Als die sich nicht bewegte, rief sie den Notarzt", erzählt Vater Manfred Tücking der "Bild"-Zeitung. 

Aber für die 56-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Die herbeigerufenen Ärzte konnten nur noch ihren Tod feststellen. Eine Obduktion soll nun klären, warum Stefanie starb. Für ihre Familie ist es ein Schock, dass sie so plötzlich aus dem Leben herausgerissen wurde. "Meine Frau, Stefanies Schwester und ich ringen um Fassung. Am Donnerstag waren wir noch gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt", sagt der Vater der Moderatorin. Auch am Freitag schien alles noch normal, abends gab Stefanie im SWR3-Club Buch-Tipps. Was passierte, nachdem die Moderatorin von der Arbeit nach Hause kam, ist weiterhin ein Rätsel. "Am Samstag sollte sie ab 12 Uhr bei 'SWR3 Topthemen am Mittag' im Einsatz sein", so SWR-Programm-Chef Thomas Jung (57).