'Star Wars: Die letzten Jedi': Daisy Ridley hält Facebook & Co für "ungesund"

Schauspielerin Daisy Ridley hat sogar für eine Weile dem Social Web den Rücken gekehrt

Gerade erst hat sie verkündet, dass sie sich für eine Weile aus den sozialen Medien verabschiedet hat, weil sie "schockiert" war über das Body-Shaming einiger Instagram-Follower. Die hatten sie nach einem Schnappschuss bei den Teen Choice Awards recht direkt auf ihre Figur angesprochen. Die Leute seien plötzlich nicht mehr sehr nett gewesen, erzählt Ridley. "Ich hatte nach den Dreharbeiten an Gewicht zugelegt, und ich dachte, warum muss ich schlank sein, um die Ansichten zu vertreten, die ich habe?" Für uns hat die Hauptdarstellerin aus 'Star Wars - die letzten Jedi' eine Ausnahme von ihrer Social-Media-Abstinenz gemacht und uns in einem Facebook-Liveinterview erklärt, wie sie sich den Umgang mit anderen im Netz vorstellt. 

Daisy wurde über Nacht zum Weltstar

Nicht nur die zum Teil deutlichen Reaktionen der Net-Community machten der Schauspielerin zu schaffen. Daisy Ridley (25) war in Therapie, um mit ihrem kometenhaften Aufstieg zurechtzukommen. Die 'Star Wars'-Heldin verriet, dass sie nach den Dreharbeiten zu 'Die letzten Jedi' sechs Monate lang die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch genommen habe. Das habe ihr die Möglichkeit gegeben, Abstand von der Kult-Filmreihe zu gewinnen. Im Interview mit 'The Telegraph' sagte die 25-Jährige: "Ich habe seit meiner Jugend immer unter Ängsten gelitten, ich hätte es schon lange tun sollen, aber plötzlich habe ich gemerkt, wie gut es ist, über dieses Zeug zu reden."

Schlimme Erfahrung mit Instagram

Der Britin hätten die Therapiesitzungen geholfen, mit ihrem neuen Leben zurechtzukommen. Nachdem 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' 2015 in die Kinos kam, wurde Daisy Ridley über Nacht zum Weltstar. Ab Donnerstag läuft die Fortsetzung 'Die letzten Jedi' in den deutschen Kinos, in der sie erneut als Rey eine der Hauptfiguren spielt. "Die ganze Sache mit derselben Gruppe von Leuten durchzustehen, ist wundervoll, aber manchmal ist es auch wirklich gut wegzukommen und wirklich zu verarbeiten, was vor sich ging und wie ich mich mit allem fühlte", erklärt sie in dem Interview.

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