Sophie Turner spricht über Depressionen - und was sich in der Gesellschaft ändern muss

Sophie Turner will an Einstellungen rütteln
Sophie Turner auf dem Cover von 'PorterEdit' © BANG Showbiz

Sophie Turner hofft, dass sie dabei helfen kann, Einstellungen bezüglich Depressionen und Angstzuständen zu verändern

Die 23-jährige Schauspielerin, die mit Popstar Joe Jonas verheiratet ist, hat zuvor bereits einmal zugegeben, Therapiesitzungen gegen Angstzustände und Depressionen besucht zu haben und erklärte nun, sie hoffe, Menschen dazu ermutigen zu können, eine offenere Einstellung gegenüber den Problemen zu entwickeln. Dem Magazin 'PorterEdit' sagte die Britin: "Meine Eltern sagen immer noch 'Warum gehst du zur Therapie?' und ich sage 'Weil ich depressiv bin, schon vergessen?' Es ist ein sehr britisches Ding - diese Idee, dass du einfach weitermachen solltest, 'Kopf hoch'. Therapie wird als ein wenig maßlos, ein wenig weich gesehen. Aber Therapie und Medikation haben mir unermesslich geholfen."

Turner glaubt auch, dass es wichtig ist, offener und ehrlicher über psychische Gesundheitsthemen zu reden. "Der erste Schritt einer jeglichen Bewegung ist, es einfach nach draußen zu tragen, darüber zu reden und es weniger zu tabuisieren, damit Menschen losgehen und sich Hilfe holen können und sich deshalb nicht schämen müssen", so der Star. "Menschen haben so viel Scham deswegen, wenn ich also nur indem ich darüber rede einen Einfluss auf eine Person haben kann, dann ist das großartig."

Die schauspielernde Schönheit hatte zuvor behauptet, viel ihres Erfolges ihrer Gefolgschaft in den sozialen Medien zu verdanken. Die 'X-Men'-Darstellerin erklärte, ihre knapp 13,4 Millionen Follower hätten ihr dabei geholfen, einige ihrer besten Leinwandrollen zu ergattern.

BANG Showbiz