Sophia Thomalla: Die Bezeichnung Spielerfrau macht ihr nichts aus

Sophia Thomalla ist gerne Spielerfrau
Sophia Thomalla © BANG Showbiz

Sophia Thomalla hat kein Problem damit, Spielerfrau genannt zu werden.

Das Model machte vor einiger Zeit seine Beziehung zum Torwart Loris Karius bekannt. Damit reiht sie sich ein in die Liste der Spielerfrauen, die von vielen Fußballfans oft als geltungsbedürftige Armjuwelen abgetan werden. Doch die 29-Jährige hat offenbar kein Problem damit, selbst so genannt zu werden. Laut Sophia stören sich Frauen nämlich nur an der Bezeichnung Spielerfrau, wenn sie außer ihrem sportlichen Gatten nichts vorzuweisen hätten. "VIP.de" zitiert sie: "Das hassen nur die Frauen, Spielerfrau genannt zu werden, weil sie wissen, dass sie nicht mehr sind als das. Da hab ich kein Problem mit, wenn jemand zu mir sagt Spielerfrau." Auch ihre Freunde scherzen über ihren neuen Status, wie die Brünette auf den 'Made for More'-Awards weiter erzählt: "Ich habe eine Silvesterparty geschmissen und zwei meiner engsten Freunde haben mir einen Tischkicker geschenkt und drauf geschrieben: 'Für unsere liebste Spielerfrau'. Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde, sag ich nur."

Mit Loris, der bei Beşiktaş Istanbul im Tor steht, ist die Tochter von Simone Thomalla Berichten zufolge schon seit Ende 2018 liiert. In der NDR-Talkshow hatte Sophia ihre Liebe zu dem Sportler gegenüber Barbara Schöneberger bekannt gegeben. Zuvor war sie Berichten zufolge einige Zeit mit dem Ex von Gwen Stefani, Gavin Rossdale, liiert.

BANG Showbiz