Wie unangenehm!

Nach 2 Wochen Insta-Pause: Sophia Thiel offenbart den unschönen Grund für ihre Auszeit

Sophia Thiel bedankt sich bei ihren Fans für das tolle Feedback auf ihr Gewicht-Geständnis.
Sophia Thiel musste sich gerade von einer Grippe erholen. © RTL

Zwei Wochen lang war es sehr ruhig auf dem Instagram-Profil von Fitness-Inlfuencerin Sophia Thiel (27) - allerdings nicht ganz freiwillig!

Sophia Thiel erholt sich von einer hartnäckiger Sommergrippe

„Passt gut auf euch auf, da kursiert gerade irgendwas“, warnt Sophia ihre Follower. Denn die 27-Jährige erholt sich gerade von einer lästigen Sommergrippe. „Es hält sich halt so hartnäckig“, erklärt Sophia in ihrer Story. In der vergangenen Woche sei dann „Game Over“ gewesen, doch mittlerweile ginge es wieder „einigermaßen“.

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Und obwohl es ihr wieder besser gehe und sie sich eigentlich sehr auf ihre Rückkehr ins „Gym“ gefreut habe, sei das Fitnessprogramm nach der unfreiwilligen Pause nicht so leicht wie gewohnt. „Heute fällt es mir echt schwer, nach der krankheitsbedingten Pause wieder in meine Gym-Routine reinzufinden“, gesteht Sophia offen. Doch damit nicht genug, denn auch mental habe sie mit dieser unfreiwilligen Auszeit sehr zu kämpfen.

Im Video: Depression und Essstörung - Cathy Hummels und Sophia Thiel lassen in ihre Seele blicken

Cathy Hummels und  Sophia Thiel lassen tief blicken
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Cathy Hummels und Sophia Thiel lassen tief blicken

"Ich habe mir selbst die letzten Wochen viel Druck gemacht"

„Komme mir, ehrlich gesagt, sogar etwas blöd vor“, gibt Sophia in ihrer Story weiter preis. Denn in den vergangenen Wochen habe sie sich selbst viel Druck gemacht. Seit Beginn ihrer persönlichen Fitness-Challenge, mit der sie im März gestartet ist, seien immer wieder Dinge passiert, die sie „zurück“geworfen hätten. Damit seien äußere Umstände gemeint, die sie immer wieder aus ihrer „Trainings- und Ernährungsroutine“ gebracht hätten. Doch genau diese Routine gebe ihr „immer viel Stabilität und Sicherheit“ – insbesondere in Hinblick auf ihre Essstörung.

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Sophia ist im Laufe ihrer Karriere zu einer Art Aushängeschild der Fitness-Branche avanciert. Doch der Druck war irgendwann zu viel. Was folgte, war die Diagnose Essstörung, mit der die 27-Jährige heute sehr offen umgeht. „Hab manchmal das Gefühl, immer noch am Nullpunkt zu stehen“, ordnet sie ihre aktuelle Gefühlslage ein. Obwohl ihr durchaus bewusst sei, dass das nicht stimme.

„Es fühlt sich so frustrierend an – als ob man immer von vorne anfängt.“ Doch aufgeben kommt für Powerfrau Sophia auf keinen Fall in Frage. „Egal wie oft ich jemals hingefallen bin und auch in Zukunft hinfallen werde“, so Sophia, am Ende lerne sie mit jeder „schwierigen Phase“ etwas dazu und gewinne dadurch wichtige „Learnings“ für den Alltag. (sfi)