So sieht Herzogin Meghans Speiseplan aus

Hat Essensvorgaben: Meghan Markle
Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry hat Meghan Markle nun Essensvorgaben © dpa, Dominic Lipinski, afn nwi

Ganz schön minimalistisch

Ein Leben als Herzogin ist nicht immer einfach. Zumindest nicht in kulinarischer Hinsicht. Seit Meghan Markle (36) nämlich Herzogin von Sussex ist, hat sich ihr Speiseplan ganz schön minimiert.

Herzogin Meghan darf nicht mehr alles essen

Wer glaubt, dass Herzogin Meghan im Kensington-Palast in Saus und Braus lebt und von morgens bis abends Hummer, Kaviar und Austern isst, der hat sich getäuscht! Fisch steht bei der Gattin von Prinz Harry (33) seit ihrer Hochzeit nämlich nicht mehr auf der Speisekarte. Meeresfrüchte und rohes Fleisch sind im Königshof wegen Vergiftungsgefahr verboten! Ärgerlich für Meghan – denn kürzlich verriet sie im 'Shape'-Interview: "Meistens esse ich Fisch und Gemüse." 

Das royale Vier-Gang-Menü

Zucchini-Spaghetti isst Meghan abends
Herzogin Meghans Abendessen: Zucchini-Spaghetti

Und auch sonst sieht Herzogin Meghans Menü nicht sonderlich üppig aus, wie das 'Livestrong'-Magazin herausgefunden hat: In den Tag startet sie lediglich mit einem warmen Glas Wasser und einer Zitrone – das soll die Verdauung anregen. Anschließend gönnt sich die einstige Schauspielerin einen Smoothie, bestehend aus Avocado, Gurke und Grünkohl. Mittags genießt die 36-Jährige gerne eine Suppe. Am liebsten eine asiatische Kokos-Pilz-Suppe oder Brokkolisuppe mit Dill. Abends gibt es häufig Gemüsenudeln, die aus Zucchini hergestellt werden.

Diese Regel gilt ab sofort für Meghan

Nicht nur die bescheidene Auswahl an Speisen hat sich bei Herzogin Meghan geändert – sondern auch, wie sie zu essen hat. So darf sie nie vor Queen Elisabeth (92) anfangen zu dinieren und muss auch vor ihr fertig werden. Was tut man nicht alles, um die Frau an Harrys Seite sein zu dürfen…