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So reagiert Dieter Bohlen auf die Messerattacke von Ex-'DSDS'-Kandidat Diego

Kam die Messerattacke von Ex-'DSDS'-Kandidat Diego nicht überraschend?

Drama um den ehemaligen 'DSDS'-Kandidaten Diego (20): Am Dienstagabend (17. April) soll der Musiker seinen 67-jährigen Vater durch Messerstiche schwer verletzt haben. Doch was hat ihn zu dieser Attacke bewegt - und wie reagiert Dieter Bohlen auf die Schock-Nachricht?

Die Hintergründe der Tat sind noch ungeklärt

Kommt Ex-'DSDS'-Kandidat Diego in U-Haft oder muss er in eine psychatrische Klinik? Darüber entscheidet nun ein Haftrichter. Wie die 'Bild' berichtet, hat der 20-Jährige seinen Vater in dessen Wohnung nach einem Streit mit einem Messer attackiert. Nach der Tat flüchtete der Sänger auf die Straße, wo er wenig später von der Polizei festgenommen wurde. Der 67-Jährige kam schwer verletzt in ein Krankenhaus - befindet sich mittlerweile jedoch außer Lebensgefahr. Eine Mordkommission hat nun Ermittlungen gegen Diego, der mit bürgerlichem Namen Kwabena Ahenkora heißt, eingeleitet.

Der ehemalige 'DSDS'-Kandidat lebt in einer Einrichtung für betreutes Wohnen. In der aktuellen Staffel war er zunächst vor allem durch seine bizarren Aussagen aufgefallen. So behauptete er, der Sohn des 1996 bei einer Schießerei ums Leben gekommenen Rappers Tupac Shakur zu sein. Doch Diego schaffte es schließlich bis in den Recall nach Südafrika, musste aber nach einer Auseinandersetzung mit Chef-Juror Dieter Bohlen die Show verlassen. Auch den Poptitan hat die Tat tief erschüttert: "Man kann eben nicht in Menschen hineinschauen. Ich bedauere diesen Zwischenfall und ich hoffe, dass sein Vater bald wieder gesund ist", sagte er der 'Bild'.

Wie RTL-'Explosiv'-Reporterin Pamela Schuppner Diego während der DSDS-Dreharbeiten erlebt hat, sehen Sie im Video.

"Seine Teilnahme wurde von der Graf Recke Stiftung befürwortet"

"Der Recall, an dem Diego als Kandidat teilgenommen hat, war bereits im Dezember 2017. Seine Teilnahme wurde von der Graf Recke Stiftung befürwortet und aktiv begleitet. Dies geschah aufgrund der Grundlage, dass jeder Mensch das Recht hat, selbstbestimmt zu leben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen," so ein Sprecher der Sendung.