So kommentiert Michael Wendler den Besuch des Gerichtsvollziehers

Michael Wendler; Wurde er wirklich vom Gerichtsvollzieher gejagt?
Michael Wendler äußert sich nun zu den Gerüchten, dass der Gerichtsvollzieher ihn "jagt" © imago/Chris Emil Janßen, Chris Emil Janssen, imago stock&people

Wurde der Sänger bei seinem Konzert wirklich bis in die Garderobe gejagt?

"Ich stelle mich immer allen Problemen und Verantwortungen!"

Jagt der Gerichtsvollzieher Michael Wendler wirklich? "Jetzt mal im Ernst - niemand hat mich gejagt, denn dazu müsste man ja flüchten! Ich stelle mich immer allen Problemen und Verantwortungen", schreibt der Sänger bei Facebook. 

Zu dem Besuch des Gerichtsvollziehers bei dem Konzert sei es nur gekommen, weil Michael aktuell nicht in Deutschland lebt und die Dokumente anders nicht zugestellt werden konnten. Der Schlagerstar erklärt: "In meiner USA-Abwesenheit gab es ein Gerichtsurteil! Das Ergebnis war die Beauftragung des Gerichtsvollziehers und die Information darüber! Also kein Drama! Und da ich nicht in Deutschland wohne, müssen die eben so ihre Unterlagen zustellen." In den nächsten Tagen will der Musiker die geforderte Summe nun bezahlen. Er versucht, die Sache möglichst locker zu sehen: "Mal gewinnt man, mal verliert man vor Gericht! So ist das eben."

BANG Showbiz