Sinead O'Connor teilt auf Twitter aus: "Weiße Menschen sind ekelhaft"

ARCHIV - 05.10.2014, Italien, Mailand: Sinead O'Connor, Sängerin aus Irland, tritt in der italienischen Fernsehsendung «Che Tempo che Fa» auf. Die Sängerin hat bekannt gegeben, dass sie zum Islam konvertiert ist und ihren Namen in Shuhada' Davitt geä
Sinead O'Connor ist zum Islam konvertiert. © dpa, Antonio Calanni, AC CL**NY** alh pat

Sinead O'Connor möchte nichts mehr mit Weißen zu tun haben

Sinead O'Connor (51) ist erst vor kurzem zum Islam konvertiert und änderte ihren Namen in diesem Zuge zu Shuhada', was im Arabischen so viel bedeutet wie Märtyrerin. Nun hat die Sängerin bekannt gegeben, dass Menschen, die ihrem Glauben nicht folgen, sie anwidern. Zukünftig wolle sie nichts mehr mit Nicht-Muslimen zu tun haben.

Sie teilt ordentlich aus

Auf ihrem Twitter-Kanal ließ sie ihren Gedanken jetzt freien Lauf und gab zu: "Es tut mir wirklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist so rassistisch, ich dachte nie, dass meine Seele so fühlen könnte. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weißen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Nicht für einen Moment, aus keinem Grund. Sie sind ekelhaft."

Sinead heißt neuerdings Shuhada

Die 51-Jährige, die sich nun mit ganzem Namen Shuhada' Davitt nennt, fragte sich daraufhin online, ob ihr Twitter-Account nun wegen Hasskommentaren gesperrt werden würde. Sie schrieb weiter: "Es ist interessant zu sehen, ob Twitter das hier verbieten wird, wenn sie Leuten wie Trump und Milbank erlauben, satanistischen Dreck auf mein Land zu spucken." Sinead hatte im letzten Monat bekannt gegeben, ihren Glauben geändert zu haben und bezeichnete ihre Konvertierung als "natürliche Schlussfolgerung der Reise eines jeden Theologen."

BANG Showbiz