Nach dem Selbstmord ihrer Sohns

Sinéad O'Connor im Krankenhaus: Erstes Statement ihrer Familie

Junge war verschwunden: Sinéad O'Connor trauert um ihren Sohn
Die Sängerin Sinéad O'Connor trauert um ihren Sohn Shane. © Matteo Chinellato/Shutterstock.com, SpotOn

Nach dem Verlust ihres Sohnes

Sinéad O'Connor (55) muss einen schrecklichen Verlust verkraften: Ihr Sohn Shane nahm sich mit nur 17 Jahren das Leben. Die Sängerin geht seitdem durch die Hölle – ihr geht es so schlecht, dass sie sich nun selbst Hilfe in einer Klinik sucht. Nun hat sich ihre Familie mit einem ersten Statement zu Wort gemeldet.

Ihre Familie bitte um Ruhe

"Die Familie hat in dieser schwierigen Zeit Privatsphäre gefordert", hieß es in dem Statement, das ein Sprecher des Ex-Mannes von Sinéad und Vater des verstorbenen Sohnes „Fox News gegeben hat. Die Fans müssen sich daher wohl noch gedulden, um genaueres über den Gesundheitszustand der "Nothing Compares 2 U"-Interpretin zu erfahren.

„Ich weiß nicht, wie ich ohne dich leben soll.“

Zuvor hatte Sinéad O'Connor ihrer Trauer in herzzerreißenden Tweets Ausdruck verliehen. „Wo immer du auch sein magst, bleib bitte bei mir, mein Baby!“, lautet einer der Tweets der 55-jährigen Sängerin, die außerdem schreibt: „Ich weiß nicht, wie ich ohne dich leben soll.“ Neben den verzweifelten Worten, die sie an ihren verstorbenen Sohn richtet, bringt O’Connor aber auch ihre Empörung zum Ausdruck: "Möge Gott dem irischen Staat vergeben, denn ich werde es nie tun." Die irische Musikerin erhebt schwere Vorwürfe gegen das Krankenhaus in Dublin. Dort sollte ihr selbstmordgefährdeter Sohn rund um die Uhr unter Beobachtung stehen. Dennoch verschwand er am 4. Januar von dort. (jve)