Shia LaBeouf wird wegen Körperverletzung und Verleumdung verklagt

Shia LaBeouf wird verklagt
Hollywood-Star Shia LaBeouf macht regelmäßig mit öffentlichen Ausrastern von sich reden © BAKOUNINE/Shutterstock.com, SpotOn

Verlierer des Tages

Ein Ausraster mit Konsequenzen: Anfang April sorgte Shia LaBeouf (30, "American Honey") für Schlagzeilen, weil er den Barkeeper eines Bowling Centers lautstark als Rassisten beschimpft hatte. David Bernstein wollte ihm angeblich keinen weiteren Drink servieren. Wie "The Hollywood Reporter" berichtet, verklagt Bernstein den US-Schauspieler nun wegen Körperverletzung und Verleumdung. In einem Statement seines Anwalts heißt es: "[LaBeouf] brüllte den Kläger an und schien bereit, physische Gewalt anzuwenden."

Dem Bericht zufolge soll LaBeouf mit der Faust auf die Bar geschlagen und dann den Bereich hinter der Bar betreten haben, gleichzeitig habe er Bernstein angebrüllt. Nach der Auseinandersetzung hätte der Kläger unter "beträchtlichem emotionalen Leid, Unruhezuständen und Angst" gelitten, weshalb er nun Schadensersatz in Höhe von fünf Millionen US-Dollar fordert.

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