Sharon und Ozzy Osbourne: Klare Ansage an Donald Trump

Sharon und Ozzy Osbourne: Klare Ansage an Donald Trump
Ozzy und Sharon Osbourne © BANG Showbiz

Sharon und Ozzy Osbourne untersagen Donald Trump, Musik des Rockers zu verwenden.

Das Paar war außer sich vor Wut, als es erfuhr, dass der US-Präsident Ozzys Track 'Crazy Train' in einem Video benutzt hatte, das sich über akustische Probleme während einer TV-Debatte der Demokraten lustig machte. Dass das amerikanische Staatsoberhaupt den Song einfach so ohne Erlaubnis des Musikers benutzt hat, erfüllt die Stars mit Empörung. In einem gemeinsamen Statement auf Sharons Instagram-Account schreiben die Osbournes: "Basierend auf der unautorisierten Verwendung von Ozzy Osbournes 'Crazy Train' diesen Morgen wollen wir das Trump-Wahlkampfteam (oder irgendeine andere Kampagne) darauf aufmerksam machen, dass es ihnen verboten ist, Ozzy Osbournes Musik in politischer Werbung oder in irgendeiner politischen Kampagne zu verwenden. Ozzys Musik darf nicht ohne Erlaubnis zu irgendeinem Zweck verwendet werden."

Die Stars fügten hinzu, dass Trump doch lieber Songs von Künstlern nutzen sollte, die ihm bereits öffentlich ihre Unterstützung zugesagt hatten. "In der Zwischenzeit habe ich einen Vorschlag für Mr. Trump. Vielleicht sollte er einige seiner musikalischen Freunde fragen. Vielleicht erlauben Kanye West ('Gold Digger'), Kid Rock ('I Am the Bullgod') oder Ted Nugent ('Stranglehold') die Verwendung ihrer Musik", schreibt Sharon.

Der Black Sabbath-Frontmann ist nicht der erste Musiker, der es Trump untersagt, seine Musik zu benutzen. Unter anderem R.E.M., Neil Young, Steven Tyler, Pharrell Williams, Rihanna, Adele und die Rolling Stones hatten sich in der Vergangenheit wenig erfreut darüber gezeigt, dass der kontroverse Politiker ihre Songs für seine Zwecke eingesetzt hatte.

BANG Showbiz