Serena Williams posiert fast nackt für die August-Ausgabe des „Harper's Bazaar“-Magazins

Serena Williams: Modemagazin zeigt die "nackte Wahrheit"
Tennisspielerin Serena Williams hat für das August-Cover der "Harper's Bazaar" posiert. © a katz/Shutterstock.com, SpotOn

Serena Williams zeigt sich völlig unretuschiert

Tennisspielerin Serena Williams (37) findet in ihrem persönlichen Essay für die August-Ausgabe der US-amerikanischen "Harper's Bazaar" ehrliche Worte. Aber auch die Bilder, die das Modemagazin in diesem Zuge von ihr veröffentlicht hat, sprechen eine eindeutige Sprache: Die 37-Jährige möchte sich weder verstellen noch verstecken.

Der Tennisprofi zeigt sich ganz schön sexy

Die Schnappschüsse von Fotograf Alexi Lubomirski (44) tragen den Titel "Serena unretouchiert - die nackte Wahrheit" und sind demnach gänzlich unbearbeitet. Ein Foto sticht dabei besonders heraus: Serena Williams posiert rücklings in einem bodenlangen, goldenen Cape. Dazu trägt sie Pumps und Armschmuck und sonst - nichts? Zumindest hat es den Anschein, als wäre die Tennisspielerin unter dem glamourösen Umhang unbekleidet. Stehen im ersten Moment ihre muskulösen Beine im Fokus, schweift der Blick anschließend ein wenig höher, wo in Ansätzen die Pobacken der 37-Jährigen zu erkennen sind. Ganz schön sexy!

Serena Williams: "Es ist beschämend"

Mit der nackten Haut will Serena Williams vor allem auf Missstände im Umgang mit Frauen aufmerksam machen. "Ich wurde wegen meines Körpers beleidigt", schreibt sie in dem Artikel. Auch darüber, dass sie wegen ihres Wutausbruchs beim Finalspiel bei den US Open 2018 eine Strafe zahlen musste, spricht sie offen. "Wir dürfen keine Emotionen haben, wir dürfen nicht leidenschaftlich sein. Uns wird gesagt, wir sollen uns hinsetzen und ruhig sein. Es ist beschämend, dass unsere Gesellschaft Frauen bestraft, nur weil sie sie selbst sind."

Die 37-Jährige wolle nicht, dass so mit ihr oder sonst einer Frau umgegangen wird. Als jüngste von fünf Schwestern habe sie früh gelernt, für das zu kämpfen, was sie wolle. "Und ich werde nie aufhören, meine Stimme gegen Ungerechtigkeit zu erheben." Damit wolle sie vor allem für die Zukunft ihrer kleinen Tochter Alexis Olympia (1) einstehen.