Serena Williams: Darum führte ihr Vater sie nicht zum Altar

Richard und Serena Williams
Richard Williams blieb der Hochzeit seiner Tochter Serena fern © 2012 Getty Images, Julian Finney

Serena Williams' Vater kam nicht zur Hochzeit

Im November 2017 feierten Serena Williams (36) und ihr Ehemann Alexis Ohanian (35) eine absolute Traumhochzeit - auch wenn diese nicht ganz perfekt war. Eine wichtige Person fehlte nämlich: Ihr Vater Richard (76) führte die Tennisspielerin damals nicht zum Altar. In der neuesten Folge der Doku-Serie 'Being Serena' erklärt sie nun auch warum.

"Serena, ich möchte nicht, dass du sauer auf mich bist"

Erst eine Stunde vor der Trauung habe ihr Vater sie kontaktiert. "Er war in New Orleans, er hatte einen Anzug und er hat sich sehr gefreut", erzählt Serena Williams laut 'Vogue'. "Dann hat er mir aber geschrieben und gesagt: 'Serena, ich möchte nicht, dass du sauer auf mich bist, aber ich kann dich einfach nicht zum Altar führen. Ich bin nicht mehr ich selbst. Ich bin einfach zu nervös.'"

"Daddy, es ist okay, wenn du gar nicht zur Hochzeit kommen willst", habe die 36-Jährige ihrem Vater zurückgeschrieben. "Vielleicht würden viele Töchter nicht so reagieren, ich kenne aber die harten Zeiten, die er in den vergangenen Jahren durchgemacht hat. Es geht ihm wieder besser, ich weiß aber, dass er sich immer noch nicht wie er selbst fühlt und glaubt, dass er nicht perfekt sei." Sie könne vollkommen verstehen, wenn er sich nicht vor so vielen Leuten präsentieren wolle. Jeder in ihrer Familie wolle nur, dass der andere glücklich sei und das sei es auch, was zähle. Diesen Grundsatz wird der Tennisstar mit Sicherheit auch ihrem Töchterchen Alexis Olympia (8 Monate) beibringen.

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