Seltene Liebeserklärung: So süß schwärmt Fürst Albert von seiner Charlène

Charlène und Albert von Monaco sind seit 2011 verheiratet
Charlène und Albert von Monaco sind seit 2011 verheiratet © Getty Images, Pool

Emotionales Interview

Normalerweise kennt man Fürst Albert von Monaco (59) eher zurückhaltend, wenn es um Gefühle in der Öffentlichkeit geht. Anlässlich des 35. Todestags seiner Mutter, Fürstin Gracia Patricia (1929-1982), gab er jetzt ein emotionales Interview, wo er sehr offen über seine Frau Charlène (39) und die zweijährigen Zwillinge Prinzessin Gabriella und Erbprinz Jaques plauderte.

“Die Liebe für den Sport hat uns zusammengebracht"

Die Beziehung von Fürst Albert und seiner Gattin Charlène stand nicht immer unter einem guten Stern. Jahrelang ließ er seine Langzeitfreundin warten – bis er sie im Juli 2011 endlich offiziell zur Frau an seiner Seite machte. In der Öffentlichkeit galten die beiden bislang eher als das kühle Royal-Pärchen, dem es schwer fällt Gefühle zu zeigen.

Um so verblüffender, dass Fürst Albert nun in der amerikanischen TV-Sendung 'In Depth' mit Graham Bensinger ganz offen erzählt, was die beiden verbindet: “Die Liebe für den Sport hat uns zusammengebracht. Aber es ist auch ihr Charakter und ihr Enthusiasmus, sowie ihre Liebe fürs Leben.” Auch Charlènes engagierte Art und deren Unterstützung von Kindern in der Dritten Welt, fasziniert den 59-Jährigen.

"Man muss versuchen, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen"

Charlène  und Albert mit ihren Zwillingen in Monaco
Charlène und Albert mit ihren Zwillingen in Monaco © REUTERS, ERIC GAILLARD, EG/ems

Fürst Albert machte aber nicht nur Charlène eine Liebeserklärung, er schwärmte auch über seine Zwillinge. Jacques und Gabriella, die im Dezember 2014 geboren wurden, hätten sein Leben zum Besseren verändert, so das Staatsoberhaupt der Monegassen. "Man muss versuchen, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen, mit ihnen zu spielen und es schaffen, dass sie sich in ihrem Umfeld wohlfühlen", sagte der leidenschaftliche Papa.