Schwarzenegger trifft sich mit Cameron bei "Arnold's Stammtisch"

Schwarzenegger trifft sich mit Cameron bei "Arnold's Stammtisch"
Arnold Schwarzenegger setzt sich gegen Umweltverschmutzung und den Klimawandel ein. © Photo_Doc/Shutterstock.com, SpotOn

Zwischen "Avatar" und Umwelt

Seit vielen Jahren macht Arnold Schwarzenegger (73) auf den Klimawandel aufmerksam, etwa mit der "The Schwarzenegger Climate Initiative". Der Hollywood-Star hat nun eine erste Ausgabe von "Arnold's Stammtisch" veröffentlicht. In dem Videoformat, das bei YouTube zu sehen ist, begrüßt Schwarzenegger Regisseur James Cameron (66) zum Gespräch per Video-Chat.

Zur Eröffnung erklärt Schwarzenegger Cameron zunächst einmal, was ein Stammtisch überhaupt ist. Der Regisseur fragt scherzend: "Müssen wir die Lederhosen tragen?" Cameron arbeitet gerade an den Nachfolgern seines Mega-Erfolgs "Avatar - Aufbruch nach Pandora" aus dem Jahr 2009. Er erzählt, dass die Dreharbeiten mit den Darstellern für den zweiten und dritten Film abgeschlossen seien und sich auch Elemente von "Avatar 4" bereits im Kasten befinden.

Cameron editiere gerade das Material. Nach aktuellem Stand wird der zweite Teil für Ende 2022 erwartet. Teil drei soll im Dezember 2024 erscheinen und die Filme vier sowie fünf dann 2026 und 2028. Auf die Frage, ob Cameron Schwarzenegger womöglich ein kleines Geheimnis über die kommenden Filme verraten wolle, möchte der Regisseur leider keine Einzelheiten herausrücken. Er scherzt aber, dass er seinem Freund unter vier Augen bei einem Schnaps Näheres verraten werde.

"Wir haben jetzt gerade Fieber"

Natürlich geht es in dem Gespräch auch um Umweltfragen. Cameron sei sich sicher, dass die Umwelt und das Wohlbefinden der Menschen "absolut miteinander verbunden" seien. Man könne den Klimawandel etwa als eine Art "Fieber" sehen. "Wir haben jetzt gerade Fieber", erklärt Cameron. Und ebendieses Fieber, das in den kommenden Dekaden "lebensbedrohlich" werden könne, müsse man kurieren: "Gesunder Planet, gesunde Menschen."

Wie Schwarzenegger bei Twitter erklärt, sei es die erste vieler kommender Ausgaben seines Stammtischs, zu dem er in den nächsten Monaten ökologische Vorreiter zu zwanglosen Gesprächen einladen werde.

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