Schwangere Schwesta Ewa: Ihrem Baby soll ihr Schicksal erspart bleiben

Ewa Malanda ("Schwesta Ewa") am 20.06.2017 vor Gericht.
Ewa Malanda alias "Schwesta Ewa" muss bald ins Gefängnis. © imago/Jan Huebner, Huebner, imago stock&people

Schwesta Ewa muss bald ins Gefängnis

Die Skandal-Rapperin Schwesta Ewa (34) erwartet zum ersten Mal Nachwuchs - eigentlich ein schönes Ereignis, wäre da nicht die andere Sache, die ihr noch bevorsteht. Ewa ist zu zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden und muss schon kurz nach der Geburt den Weg in den Knast antreten. Nun richtet sie auf Instagram harte Worte gegen sich selbst und hofft, dass ihrem ungeborenen Baby ein Schicksal wie ihres erspart bleibt.

"Wünscht mir, dass in meinem Fall der Apfel weit, weit weg vom Stamm fällt"

"EWA 2.0!!!! Meine Mutter sagte immer: 'Ich wünsche dir nur so eine Tochter, wie du es eine bist' und siehe da, ihre Gebete wurden erhört" - mit diesen Worten beginnt Schwesta Ewa ihren neuen Instagram-Post und verkündete damit das Geschlecht ihres noch ungeborenen Kindes: Es wird ein Mädchen.

Auch wenn sich die Skandalnudel selbstverständlich auf ihr kleines Mini-Me freut, so ganz wohl ist ihr bei dem Gedanken, bald eine kleine Prinzessin zu Hause zu haben, nicht. "Mir macht es Angst, wenn ich daran denke, dass mein Herz nur im Entferntesten so werden könnte wie ich. Amok laufe ich dann. Wünscht mir, dass in meinem Fall der Apfel weit, weit weg vom Stamm fällt." Wenn es nach ihr geht, will sie aber alles dafür tun, dass ihr Kind nicht wie die Mama wird: "Aber ne ne ne, das wird nicht passieren."

Ein emotionales Statement einer werdenden Mama, die offenbar erst jetzt wirklich realisiert, wie sehr ihr Leben in der Vergangenheit aus der Bahn geraten ist. Bleibt zu hoffen, dass sie ihre Probleme für ihre Kleine in den Griff bekommt.

Der Gerichtstermin steht fest, ihr Kind wird nicht im Knast geboren

Erst kürzlich hatte Ewa erleichtert in ihrer Instagram-Story verkündet, dass ihr Kind doch nicht wie erst gedacht im Knast geboren werde. Der Termin für die Gerichtsverhandlung sei für den 28. Februar 2019 festgesetzt worden. Bis dahin werde sie längst entbunden haben. 

Schwesta Ewa muss wegen Steuerhinterziehung, Körperverletzung und sexueller Verführung Minderjähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter.