Schwangere Fiona Erdmann: Arzt schockte sie mit Down-Syndrom-Verdacht

„Ich sehe einen weißen Fleck im Herzen des Babys“

Ex-„Germany’s next Topmodel“-Kandidatin Fiona Erdmann (31) wird im September 2020 Mama. Bisher verläuft die Schwangerschaft gut – bis jetzt: Ihr Arzt macht beim routinemäßigen Organ-Scan des ungeborenen Kindes eine schwerwiegende Diagnose: „Ich sehe einen weißen Fleck im Herzen des Babys.“ Diese Aussage beunruhigt das Model und ihren Freund Mohammad extrem!

Muss Fiona Erdmann um die Gesundheit ihres Babys bangen?

Bei YouTube gibt die 31-Jährige immer wieder Schwangerschafts-Updates und teilt ihre Erfahrungen aus Dubai. Dort wohnt sie aktuell mit ihrem Freund. Im fünften Video geht es um die Diagnose „White Spot“, auch bekannt als das Golfballphänomen.

Was ist passiert? Beim Organ-Scan in der 24. Schwangerschaftswoche hofft Fiona auf ein schönes Erlebnis. Ihr Arzt spricht Deutsch und anfangs scheint alles gut zu sein. „Dann fing er an, diesen Organ-Scan zu machen und nach 10 Minuten kam dieses ‚Aber‘“, berichtet Fiona. Sie ist verunsichert und fragt nach, was das bedeuten soll. Der Arzt erklärt: „Da gibt es eine Sache. Ich sehe einen weißen Fleck im Herzen des Babys. Ein weißer Fleck im Herzen kann durchaus darauf hindeuten, dass das Kind ein Down-Syndrom hat.“ Eine Diagnose, von der Fiona noch nie zuvor gehört hat: „Das hat meine Stimmung total gedrückt und das war total unangenehm.“

Im Video wird das Down-Syndrom erklärt

Was ist das Down-Syndrom?
01:16 Min

Was ist das Down-Syndrom?

„Wir würden es nicht weg geben“

In ihrem Video erklärt sie: „Diese weißen Flecken gelten als unspezifische Hinweise auf Trisomie 21. (Down-Syndrom). Allerdings nur, wenn weitere ‚typische Abnormalitäten‘ gefunden werden.“ Nicht nur die Nachricht, sondern auch die Art des Arztes verunsichert sie: „Allein die Tatsache, dass ein Arzt vor mir steht und mir sagt, dass da irgendein Fleck im Herzen ist und da die Möglichkeit für Down-Syndrom ist, hat mich extrem runtergezogen.“ Auch Fionas Freund Mohammed wird nervös. Er möchte nicht, dass ihr Kind mit einem Down-Syndrom zur Welt kommt. Allerdings betont Fiona: „Wir würden es nicht weg geben. Für uns gab es gar nicht diesen Gedanken!“

Fiona Erdmanns offene Worte sollen Frauen helfen

Es gibt einen Lichtblick. Googlen beruhigt Fiona: „Ich habe herausgefunden, dass so ein ‚White Spot‘ durchaus mal vorkommen kann. Das muss in erster Linie überhaupt nichts Schlimmes bedeuten.“ Trotzdem lässt sie zusätzlich einen DNA-Test machen, um alle Zweifel aus der Welt zu schaffen. Prompt bekommt sie eine Bestätigung für ihre Vermutung: „Der Test war negativ und alles war gut. Unser Baby wächst und alles ist super.“ Genau deshalb möchte Fiona Erdmann Frauen, die eine ähnliche Diagnose bekommen, Mut machen, damit sie sich von Arzt-Aussagen nicht unnötig beunruhigen lassen.