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Schock-Diagnose Lungenfibrose: Wie geht es für Mette-Marit jetzt weiter?

So krank ist Mette-Marit

Es dürfte ein Riesen-Schock für die norwegischen Royals gewesen sein. Kronprinzessin Mette-Marit (45) ist unheilbar krank. Das bestätigte der Palast am Donnerstag (25. Oktober) in einem offiziellen Statement. Die niederschmetternde Diagnose: Lungenfibrose, eine chronische Krankheit, bei der sich das Lungengewebe nach und nach entzündet und vernarbt. Nur wenige Stunden nach der Bekanntgabe äußert sich Mette-Marit zum ersten Mal höchstpersönlich zu ihrem Leiden.

"Es ist nie einfach"

Sichtlich mitgenommen sitzt die 45-Jährige vor der Kamera der norwegischen TV-Sendung "Dagsrevyen", neben ihr Ehemann Haakon (45). Kaum denkbar, wie viel Überwindung sie das Interview gekostet haben muss. "Es ist nie einfach, über die eigene Gesundheit in der Öffentlichkeit zu sprechen", gibt sie zu. Auch wenn der Verlauf aktuell noch völlig ungewiss ist, sei sie froh, dass die Krankheit so frühzeitig erkannt worden ist: "Das ist wichtig für meine Zukunft." Aktuell lässt sich Mette-Marit in der Osloer Uni-Klinik behandeln.

Mit welchen Symptomen die künftige Königin zu kämpfen hat und warum sie gerade jetzt mit der Krankheit an die Öffentlichkeit geht, sehen Sie im Video. 

So könnte man Mette-Marits Krankheit behandeln

Auf welche Therapiemöglichkeiten sich Mette-Marit jetzt einstellen sollte, hat "Bild" von einem Experten erfahren. Professor Doktor Dieter Ukena vom Klinikum Bremen Ost erklärt: Für die idiopathische Lungenfibrose gibt es zwei Medikamente, aber die können das Fortschreiten der Krankheit nur verlangsamen. Ansonsten kann man nur Sauerstoff geben, oder im Endstadium Medikamente zur Dämpfung der Atemnot, wie Opiate." Im schlimmsten Fall hätte sie nur noch ein bis zwei Jahre zu leben.

Der allerletzte Ausweg sei eine Lungentransplantation. Bleibt zu hoffen, dass Mette-Marit um diese Operation herum kommt.