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Saskia Rosendahl: Tanzen als Fitness-Programm

Saskia Rosendahl: Tanzen als Fitness-Programm
Gefragter Jungstar: Schauspielerin Saskia Rosendahl © imago/Future Image, SpotOn

Kinostart: "Mein Ende. Dein Anfang."

Schauspielerin Saskia Rosendahl (26, "Werk ohne Autor") ist ab dem heutigen Donnerstag in "Mein Ende. Dein Anfang." im Kino zu sehen. In dem Drama trifft sie in der U-Bahn unerwartet auf ihre große Liebe. Als Aron (Julius Feldmeier, 32) plötzlich aus dem Leben gerissen wird, findet sie bei einem Unbekannten Halt - allerdings hat sie das Gefühl, Natan (Edin Hasanovic, 27) bereits zu kennen... Die beiden Leben der Hauptfiguren spiegeln sich auch in der Kleidung ihrer Rolle wider, wie die Schauspielerin im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erklärt:

"Das spannende an der Rolle der Nora ist, dass man ihre Gefühlswelt und damit zusammenhängend auch ihre Kleidung in zwei verschiedene Phasen unterteilen kann. Die erste Phase ist die vor Arons Tod. Die Kleidung ist heller, körperbetonter und geprägt von Noras Eiskunstlauf-Vergangenheit. Mit Arons Tod beginnt für sie eine Zeit der Trauer und der Suche, in der sie wieder zu sich finden muss. Unsere Kostümbildnerin Sophie Klebba hat diesen Wandel sehr einfühlsam in die Kostümwahl einfließen lassen", lobt sie.

Und was findet die Schauspielerin privat an einem Menschen anziehend? Äußerlichkeiten sind es nicht, die einen Menschen für den gefragten Jungstar attraktiv machen, sondern: "Ehrlichkeit".

Tanzen als Fitnessprogramm

Saskia Rosendahl hält sich mit Tanzen fit, wie sie sagt. "Ich tanze sehr gerne und probiere verschiedene Tanzstile aus. Im Moment ist es zum Beispiel Tribal Belly Fusion." Sie achtet aber auch auf die Ernährung: "Mir ist wichtig, was ich esse und woher mein Essen kommt. Deswegen finde ich selber kochen super." Und sie kann auch kochen, hätte aber gern mehr Zeit dafür. "Der Beruf und das viele Unterwegssein erschweren das leider", so die Schauspielerin, die unter anderem mit Tom Schilling (37), Sebastian Koch (57) und Paula Beer (24) für den Oscar-nominierten Film "Werk ohne Autor" vor der Kamera stand.

Mit Diäten hat die schlanke Künstlerin im Übrigen gar nichts am Hut. "Ich finde es generell fragwürdig und vor allem weiß ich mehr und mehr, was für ein großes finanzielles Interesse hinter Dingen wie Diäten und jeglichen 'Selbstoptimierungshilfen' steckt", sagt Rosendahl. Es sei schwer herauszufiltern, was wirklich gut für den eigenen Körper und auch die Seele sei. "Bei Diät-Tipps darf man ruhig vorsichtig sein", lautet ihr Rat.

spot on news